GeForce3 - 3D-Grafikqualität erreicht eine neue Stufe

Die mit Abstand deutlichste Neuerung ist jedoch nicht die Lightspeed Memory Architecture, sondern die nfiniteFX Engine - die erste programmierbare Transform & Lighting (T&L) Engine für den Consumer-Markt soll mit Hilfe ihrer Vertex (Koordinatenpunkt im Verlauf eines Polygons) und Pixel Shader zahlreiche Schatten- und Detaileffekte ermöglichen und bietet die für volle DirectX-8-Kompatibilität benötigten Features. Damit sollen Spieleentwickler die 3D-Grafik ihren Wünschen anpassen und ihr einen individuellen Look verpassen können.

Realistische Oberflächenstrukturen dank Pixel Shader und u.a. realistische Charakteranimation dank Vertex Shader
Realistische Oberflächenstrukturen dank Pixel Shader und u.a. realistische Charakteranimation dank Vertex Shader
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Vertex Shader

Mit Hilfe von Vertex Shadern lassen sich 3D-Objekte direkt in der Grafikkarte verändern, was bandbreiten- und CPU-schonende Spezialeffekte möglich macht: 3D-Charaktere können so beispielsweise durch Gesichtsanimation, Muskelbewegungen und elastische Materialien deutlich lebendiger und Umgebungen dank dynamischer Elemente realistischer gemacht werden. Mit Hilfe der Vertex Shader können fest verdrahtete und mit der GeForce3 erstmals auch beliebig programmierbare 3D-Grafikfunktionen auf die einzelnen Ecken eines Polygons ("Vertex") angewandt werden. Ein Vertex Shader spuckt jeweils einen fertig transformierten und beleuchteten Vertex aus. Die GeForce3 erlaubt es, entweder einen programmierbaren Vertex Shader oder fest verdrahtetes T&L zu nutzen.

Pixel Shader

Die Pixel-Shader-Funktionen, die von den zwei Quad-Texturing-Pipelines der GeForce3 profitieren, sollen Materialien und Oberflächen erschaffen, die der Realität sehr nahe kommen und das platte Erscheinungsbild von 2D-Texturen beseitigen. Die programmierbaren Pixel Shader der GeForce3 hat NVidia auf den Namen PixelForge getauft. Während die festverdrahteten Pixel Shader der GeForce3 - wie auch die der GeForce2 - beispielsweise bereits die Möglichkeit bieten, Texturen mit Dot3 Bump Mapping zu versehen, geht PixelForge etwas weiter: Ähnlich den Plug-Ins des Grafikprogramms Photoshop lassen sich entsprechende Assembler-Programme einspielen, die beispielsweise prozedurale Texturen erzeugen, vorhandene Texturen mit Spezialeffekten versehen oder eigene Schattierungs-Algorithmen nutzen. So kann z.B. 3D-Grafiken ein Comic-Look oder 3D-Kreaturen Gesichtsbehaarung oder Narben verpasst werden.

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jay 26. Sep 2001

Ähm also meine läuft wunderbar mit 32bit, das wären ein paar millionen mehr als 256...

CK (Golem.de) 26. Sep 2001

Das hängt vom Blickwinkel auf die Grafikkarten-Platine ab. ;) Im Ernst: Das ist Mumpitz...

[BL@DE] 26. Sep 2001

hi! jemand sagte mir GeForce 3 deLUXE hat nur 256 farben, stimmt das ? mFg visite...

[BL@DE] 26. Sep 2001

hi! jemand sagte mir GeForce 3 deLUXE hat nur 256 farben, stimmt das ? mFg visite...



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