GeForce3 - 3D-Grafikqualität erreicht eine neue Stufe

GeForce3 - 57 Mio. Transistoren
GeForce3 - 57 Mio. Transistoren
Gleich drei Neuerungen hat NVidias "Lightspeed Memory Architecture" zu bieten:

Higher Order Surfaces ("Oberflächen höherer Ordnung")

Stellenmarkt
  1. IT-Netzwerk-Ingenieur (m/w/d)
    Techniker Krankenkasse, Hamburg
  2. Cybersecurity Analyst (m/w/div)
    Flughafen Köln/Bonn GmbH, Köln
Detailsuche

GeForce3 unterstützt erstmals Curved Surfaces in Hardware und erlaubt es Spieleentwicklern, komplexere 3D-Objekte einzusetzen, die nicht lediglich durch höhere Polygon-Anzahl sondern mit Hilfe von komplexeren Funktionen bzw. Kurven erzeugt werden. NVidia setzt hierbei auf Polynomial Surfaces, deren grundlegende geometrische Gitternetz-Formen sowohl aus Drei- als auch Vierecken bestehen können. Damit werden insbesondere organische, geschwungene Formen möglich, die beispielsweise entsprechend ihrer Entfernung vom Betrachter stufenlos im Detail verändert werden können ("Adaptive Tesselation").

Lossless Z Compression

Der Z-Buffer repräsentiert die Tiefe oder Sichtbarkeits-Information für die Pixel, die nach dem Rendern gezeigt werden. Traditionelle Render-Architekturen lesen und schreiben Z-Daten für jedes gerenderte Pixel, was den Z-Buffer zu einem der größten Bandbreiten-Fresser eines Grafiksystems macht. Mit Hilfe einer verlustfreien 4:1-Datenkompression reduziert die GeForce3 den Z-Buffer-Datenverkehr um den Faktor vier. Die Kompression und Dekompression erfolgt dabei transparent und in Echtzeit.

Z Occlusion Culling

Traditionelle Grafikarchitekturen rendern jedes Pixel jedes Polygons, unabhängig davon, ob es auf dem Bildschirm wirklich sichtbar ist oder durch andere Polygone verdeckt wird. Damit wird zwar sichergestellt, dass die Darstellung korrekt ist, allerdings auch wertvolle Bandbreite und Rechenzeit verbraucht ("Overdraw"). Mit Hilfe seiner Occlusion-Culling-Technologie soll die GeForce3 frühzeitig ermitteln, ob ein Pixel wirklich zu sehen sein wird und entsprechend Bandbreite sparen. Zusätzlich können Entwickler mit Hilfe eines Occlusion Query ganze Regionen auf Sichtbarkeit prüfen und anschließend von Folgeberechnungen ausschließen - Beispielsweise werden so 3D-Charaktere, die sich hinter Wänden befinden, gar nicht erst berechnet. Je höher die Komplexität der 3D-Szenerie ist, umso deutlicher soll hierbei Bandbreite und Rechenzeit gespart werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 GeForce3 - 3D-Grafikqualität erreicht eine neue StufeGeForce3 - 3D-Grafikqualität erreicht eine neue Stufe 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7.  


jay 26. Sep 2001

Ähm also meine läuft wunderbar mit 32bit, das wären ein paar millionen mehr als 256...

CK (Golem.de) 26. Sep 2001

Das hängt vom Blickwinkel auf die Grafikkarten-Platine ab. ;) Im Ernst: Das ist Mumpitz...

[BL@DE] 26. Sep 2001

hi! jemand sagte mir GeForce 3 deLUXE hat nur 256 farben, stimmt das ? mFg visite...

[BL@DE] 26. Sep 2001

hi! jemand sagte mir GeForce 3 deLUXE hat nur 256 farben, stimmt das ? mFg visite...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Krieg der Steine
Kopierte Lego-Mini-Figuren dürfen nicht verkauft werden

Lego hat einen Rechtsstreit um Mini-Figuren gegen einen Spielwarenhändler gewonnen, der Figuren aus China verkauft hat.

Krieg der Steine: Kopierte Lego-Mini-Figuren dürfen nicht verkauft werden
Artikel
  1. USA: Tesla stoppt Bestellungen für das Model 3 Long Range
    USA
    Tesla stoppt Bestellungen für das Model 3 Long Range

    In den USA und Kanada übersteigt die Nachfrage nach dem Tesla Model 3 LR das Angebot, so dass Tesla erstmal keine Bestellungen mehr annimmt.

  2. Smartphones: Xiaomis neues Foldable ist wesentlich günstiger
    Smartphones
    Xiaomis neues Foldable ist wesentlich günstiger

    Das Xiaomi Mix Fold 2 ähnelt dem Samsung Galaxy Fold 4. Es ist ähnlich gut ausgestattet, kostet aber wesentlich weniger Geld.

  3. Web Components mit StencilJS: Mehr Klarheit im Frontend
    Web Components mit StencilJS
    Mehr Klarheit im Frontend

    Je mehr UI/UX in Anwendungen vorkommt, desto mehr Unordnung gibt es im Frontend. StencilJS zeigt, wie man verschiedene Frameworks mit Web Components zusammenbringt.
    Eine Anleitung von Martin Reinhardt

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • BenQ Mobiuz EX3410R 499€ • HyperX Cloud Flight heute für 44€ • MindStar (u. a. AMD Ryzen 5 5600X 169€, Intel Core i5-12400F 179€ und GIGABYTE RTX 3070 Ti Master 8G 699€ + 20€ Cashback) • Weekend Sale bei Alternate (u. a. AKRacing Master PRO für 353,99€) [Werbung]
    •  /