• IT-Karriere:
  • Services:

Bang & Olufsen will Lautsprecher mit Bluetooth bauen

Mehrraum-Lautsprecher mit Kurzstreckenfunktechnik von Philips

Der Unterhaltungselektronik-Hersteller Bang & Olufsen will kabellose Digitallautsprechersysteme mit Bluetooth-Technik bauen. Philips Components will das Bluetooth-Modul bauen, mit dem diese kabellosen Mehrraum-Lautsprechersysteme ermöglicht werden sollen.

Artikel veröffentlicht am ,

Die ersten B&O-Lautsprecher, in die das Bluetooth-Modul eingebaut wird, kommen voraussichtlich Anfang 2002 auf den Markt. Engelbert van Pelt, General Manager der Connectivity Group von Philips Components, geht davon aus, dass die Bluetooth-Technik zum De-factor-Standard für kabellose Lautsprechersysteme wird.

Stellenmarkt
  1. Circlon | group, Göttingen, Lübeck
  2. Marienhaus Dienstleistungen GmbH, Neustadt an der Weinstraße, Dillingen/Saar, Mainz, Neuwied

"Angesichts der massiven industriellen Dynamik, die hinter diesem neuen globalen Standard steht, sind die vielfältigen Bluetooth-Bausteine von Philips Components genau die richtige Wahl für uns", meint Peter Petersen, Technologiedirektor bei Bang & Olufsen. "Auf dem Gebiet der Mehrraum-A/V-Anlagen haben wir mit Einführung unseres BeoLink-Systems im Jahr 1981 eine Pioniertat vollbracht. Mit nunmehr 20 Jahren Erfahrung bei kabelgebundenen Systemen ist es für uns nur ein logischer Schritt, nun auch in der Entwicklung kabelloser Mehrraumsysteme die Führungsrolle zu übernehmen.

Die Cahners In-Stat Group prognostiziert, dass bis zum Jahr 2005 jährlich nicht weniger als 1,4 Milliarden Geräte mit Bluetooth-Technologie ausgeliefert werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. LG OLED55B87 55 Zoll OLED Fernseher 1.049,99€)
  2. je 329,00€ statt 429,00€ mit diversen Armbändern

Folgen Sie uns
       


Nintendo Switch Lite - Test

Die Nintendo Switch Lite sieht aus wie eine Switch, ist aber kompakter, leichter und damit gerade unterwegs eine sinnvolle Wahl - trotz einiger fehlender Funktionen.

Nintendo Switch Lite - Test Video aufrufen
HR-Analytics: Weshalb Mitarbeiter kündigen
HR-Analytics
Weshalb Mitarbeiter kündigen

HR-Analytics soll vorhersagbare und damit wertvollere Informationen liefern als reine Zahlen aus dem Controlling. Diese junge Disziplin im Personalwesen hat großes Potenzial, weil sie Personaler in die Lage versetzt, zu agieren, statt zu reagieren.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Frauen in der IT Ist Logik von Natur aus Männersache?
  2. IT-Jobs Gibt es den Fachkräftemangel wirklich?
  3. Arbeit im Amt Wichtig ist ein Talent zum Zeittotschlagen

Von Microsoft zu Linux und zurück: Es gab bei Limux keine unlösbaren Probleme
Von Microsoft zu Linux und zurück
"Es gab bei Limux keine unlösbaren Probleme"

Aus Ärger über Microsoft stieß er den Wechsel der Stadt München auf Linux an. Kaum schied er aus dem Amt des Oberbürgermeisters, wurde Limux rückgängig gemacht. Christian Ude über Seelenmassage von Ballmer und Gates, die industriefreundliche CSU, eine abtrünnige Grüne und umfallende SPD-Genossen.
Ein Interview von Jan Kleinert


    Mi Note 10 im Kamera-Test: Der Herausforderer
    Mi Note 10 im Kamera-Test
    Der Herausforderer

    Im ersten Hands on hat Xiaomis Fünf-Kamera-Smartphone Mi Note 10 bereits einen guten ersten Eindruck gemacht, jetzt ist der Vergleich mit anderen Smartphones dran. Dabei zeigt sich, dass es einen neuen, ernstzunehmenden Konkurrenten unter den besten Smartphone-Kameras gibt.
    Von Tobias Költzsch

    1. Mi Note 10 im Hands on Fünf Kameras, die sich lohnen
    2. Xiaomi Neues Redmi Note 8T mit Vierfachkamera kostet 200 Euro
    3. Mi Note 10 Xiaomis neues Smartphone mit 108 Megapixeln kostet 550 Euro

      •  /