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Sun und Openwave gründen Allianz für mobiles Internet

Microbrowser von Openwave soll Java-tauglich werden

Sun Microsystems und Openwave Systems kündigten eine breit angelegte, strategische Allianz an, um die Bereitstellung von mobilen End-to-End-Lösungen für Internetdienste zu beschleunigen. Die Zusammenarbeit umfasst Initiativen für das Abgleichen von Technologien, die die Produktlinien beider Unternehmen umspannen. Gemeinsam wollen die beiden Unternehmen ein Paket von Diensterstellungs- und Diensteinrichtungsfunktionen bereitstellen, um es Wireless Service Providers (WSPs) zu ermöglichen, den Durchschnittserlös je Anwender zu steigern, die Fluktuation der Kunden zu reduzieren und neue Marktsegmente zu erschließen.

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Beide Unternehmen beabsichtigen außerdem, ein Programm für Entwickler von mobilfunkgestützten Diensten zu entwickeln, um Entwickler zu unterstützen, die sowohl mit Java als auch mit dem Wireless Application Protocol (WAP) arbeiten.

Die Zusammenarbeit zwischen Sun und Openwave soll die Entwicklung und den Einsatz von grafischen, mobilen Inhalten und interaktiven Anwendungen für Mobilgeräte vereinfachen, um dazu beizutragen, das Potenzial des mobilen Internet freizusetzen. Die Unternehmen beabsichtigen, ihre ergänzenden Angebote gemeinsam an die weltweit führenden WSPs zu vermarkten und diese Kunden gemeinsam zu betreuen.

"Das mobile Internet gestattet es Abonnenten von mobilfunkgestützten Diensten auf der ganzen Welt, eine umfassende Bandbreite an Datendiensten zu beziehen, die durch die enge Zusammenarbeit zwischen Sun und Openwave immer überzeugender und nützlicher werden", so Patricia C. Sueltz, Executive Vice President der Software Systems Group bei Sun Microsystems Inc. "Die Entwicklung von offenen, auf WAP- und Java-Technologie basierenden Lösungen wird dazu beitragen, die Vision des mobilen Internet durch die Bereitstellung von neuen flexiblen, skalierbaren Lösungen mit vielfältigen Funktionen für das Erstellen neuer mobiler Dienste ein Stück weiter zu verwirklichen." Insbesondere wollen die beiden Unternehmen die Interoperabilität der Sun-Enterprise-Server, der Sun-StorEdge-T3-Arrays, der Software Sun Cluster 3.0 und das Betriebssystem Solaris 8 mit der Infrastruktur und Anwendersoftware für mobilfunkgestützte Datennetzwerke der nächsten Generation von Openwave testen und optimieren.

Darüber hinaus beabsichtigt Openwave die Java-2-Plattform, Enterprise Edition (J2EE), in die Openwave Email Web Edition zu integrieren, die dazu dient, Benutzeroberflächen für zahlreiche Anwendungen wie zum Beispiel webbasierte E-Mail zu erzeugen.

Neben dem Vorhaben, den Microbrowser von Openwave so zu erweitern, dass auf Java-Technologie basierende Anwendungen nahtlos unterstützt werden, beabsichtigt Openwave, im Rahmen des Java Community Process (JCP) mit weiteren Unternehmen zusammenzuarbeiten, um dazu beizutragen, neue Java-Klassen zu entwickeln, die darauf abzielen, neue mobile Netztechnologien zu nutzen.

Um die Entwickler zu unterstützen, plant Openwave, ein verbessertes Openwave Software Developer Kit (SDK) bereitzustellen, das Development-Tools sowohl für Java-Technologie als auch WAP-Content integriert, um eine einzige Umgebung für die Entwicklung neuer Dienste, die sich beide Technologien zu Nutze machen, bereitzustellen. Sun und Openwave planen, dieses verbesserte SDK über ein neues One-stop-Portal-Programm für Entwickler von drahtlosen Diensten zur Verfügung zu stellen, das WAP- und Java-Entwicklern den Zugriff auf die Tools und Ressourcen beider Unternehmen ermöglicht.


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