N-Scribe Pen - Kugelschreiber speichert Handgeschriebenes
Der Stift soll das zu Papier Gebrachte mit einer Genauigkeit von über einem halben Millimeter digitalisieren. Ingesamt hält er laut Herstellerangaben im Dauerbetrieb über fünf Stunden durch, bevor er wieder aufgeladen werden muss. Apropos aufladen: Der Kugelschreiberteil lässt sich mit handelsüblichen Kugelschreiber-Minen bestücken.
Direkte Handschriftenerkennung hat Digital Ink bereits für zukünftige Versionen des N-Scribe Pen angekündigt.
Digital Ink wird den N-Scribe Pen erst im vierten Quartal auf den Markt bringen. Er soll dann zwischen 100,- und 300,- US-Dollar kosten.
Beteiligt an Digital Ink sind übrigens die Firmen Intel Capital, Invisible Hand, NetVentures und Competitive Technologies. Technisch arbeitet das Unternehmen mit Intels Microprocessor Research Laboratories im Bereich Human Interface Technologie zusammen.
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