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Fujitsu denkt über PDA mit PalmOS nach

Endgültige Entscheidung noch nicht getroffen

Fujitsu plant, in naher Zukunft in den PDA-Markt einzusteigen. Dies erklärte Scott Ikeda, der Pressesprecher von Fujitsu Japan, gegenüber Golem.de. Der amerikanische News-Dienst Bloomberg zitiert einen führenden Fujitsu-Mitarbeiter, demzufolge die Chancen für einen zukünftigen Fujitsu-PDA mit PalmOS gut stehen.

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"Wir erwägen, in den Markt der Personal Digital Assistants einzusteigen", sagte Tadayasu Sugita, Fujitsus Executive Vice President für den Computer-Bereich, gegenüber Bloomberg. "Einer der bevorzugten Kandidaten bezüglich des Betriebssystems ist das PalmOS."

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Scott Ikeda betonte jedoch, dass noch keinerlei Entscheidung über das gewählte Betriebssystem getroffen sei. "Das sind alles nur Möglichkeiten", betont er. Dementsprechend sind weder ein Erscheinungstermin noch ein Preis bekannt. Auch sei dies keineswegs als Abkehr vom bisherigen PC-Markt zu verstehen, erklärte Scott Ikeda. Fujitsu bleibe im PC-Bereich aktiv.

Nachdem Sony schon vor einiger Zeit in den PDA-Markt eingestiegen ist und mit dem Clie ein eigenes Gerät mit PalmOS entwickelt hat, folgen jetzt neben Fujitsu auch NEC und Toshiba. Letztere wollen noch für dieses Jahr eigene Kleinstcomputer ins Programm nehmen, haben allerdings keine weiteren Details dazu verraten.

Das Marktforschungsinstitut International Data Corp (IDC) geht davon aus, dass der Markt an verkauften Handheld-Computern in diesem Jahr um 52 Prozent auf insgesamt 14 Millionen abgesetzte Geräte steigen wird. Im letzten Jahr wurden 9,2 Millionen Geräte verkauft und für das Geschäftsjahr 2002 erwartet man sogar die Auslieferung von 20 Millionen PDAs.

Den Markt dominiert weiterhin das PalmOS mit einem Marktanteil von 76 Prozent, so IDC. Dahinter folgen dann Geräte mit dem Microsoft-Betriebssystem WindowsCE, die einen Marktanteil von 17 Prozent besitzen.



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