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1&1 erwirbt Beteiligung am Domainhändler Sedo.de

Auf Sedo werden 1,4 Millionen gebrauchte Domains gehandelt

Die 1&1 Internet AG beteiligt sich mit 41,04 Prozent an der deutschen Domainbörse Sedo GmbH. Mit über 1,4 Millionen angebotenen Namen zähle Sedo zu den erfolgreichsten Domainbörsen in Deutschland. Ein Zwangshosting für Domainkäufer ist nicht geplant.

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Sedo steht für "Search-Engine-for-Domain-Offers" und hat unter www.sedo.de derzeit rund 1,4 Millionen Domainnamen im Angebot. 400.000 davon haben die Nutzer von sedo.de eingestellt. Etwa 1 Million weitere weltweit zum Verkauf stehende Domainnamen sind über eine Metasuche verfügbar. So will Sedo eine zentrale Stelle für die Suche nach "gebrauchten" Domainnamen bieten.

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"Bei den bestehenden Börsen liegt der Schwerpunkt auf Auktionen. Das bieten wir auch, ist aber für maximal ein Prozent der Domainnamen interessant, da es für die meisten Domainnamen oft nur einen Interessenten gibt. In diesen Fällen vermitteln wir zwischen Angebot und Nachfrage, indem wir einen fairen Festpreis ermitteln", erläutert Sedo-Geschäftsführer Tim Schumacher das etwas andere Konzept des jungen Unternehmens. "Der Domainhandel darbt derzeit daran, dass er viel zu kompliziert ist. Sedo.de macht ihn einfach."

"Durch die zunehmende Verknappung ungenutzter Domainnamen gewinnt der Handel mit 'gebrauchten' Domains an Bedeutung", erläutert 1&1-Vorstandssprecher Andreas Gauger. "Die strategische Beteiligung an der führenden deutschen Domain-Suchmaschine Sedo ergänzt unser Angebot an professionellen Services rund um den Webauftritt ideal. Im Gegensatz zu unserem Wettbewerb werden wir jedoch kein Zwangshosting mit dem Domainhandel verbinden. Wer über Sedo seine Domain handelt, hat beim Webhosting-Partner die freie Wahl. Die 1&1-Webhosting-Pakete sind attraktiv genug, um durch Leistungen zu überzeugen", meint Gauger selbstbewusst.

Die 1&1 Internet AG ist mit über einer Million Kundenverträgen ein führender Internet Application Provider in Deutschland.



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