Materna bringt eigene Mobile-Payment-Lösung
Mobilfunkkunden, die im Internet oder per WAP-Handy shoppen, sollen zukünftig auch mit ihrem Handy bezahlen können, die Rechnungsstellung erfolgt über den Mobilfunkprovider. Nach der Produktauswahl wird im Zahlungsmodus nur noch die Mobilfunknummer angegeben. Mit der Eingabe einer persönlichen Geheimzahl (PIN) wird die Transaktion bestätigt, die Kaufdaten werden über das Netz des Mobilfunkanbieters an den Server im Anny-Way-Rechenzentrum übertragen. Neben Bonitätsprüfung und Zahlungsabwicklung soll das Produkt insbesondere kleinen und mittelständischen Unternehmen zudem die Möglichkeit bieten, Shop-Lösungen im Dortmunder Rechenzentrum von Materna zu hosten.
In Kooperation mit Siemens zeigt Materna auf der CeBIT darüber hinaus eine neue Mobile-Business-Lösung, bei der die Anny Way Office Edition eingesetzt wird. Daten und Informationen sind dabei von unterwegs mobil abrufbar. Die mobile Shop-Lösung wird von den beiden Geschäftsbereichen Information und Communications gemeinsam verwirklicht.
Der WAP-Push-Dienst von Materna soll die Möglichkeit bieten, ausgewählte WAP-Dienste zu abonnieren. Unternehmen oder Service-Provider können so ihren Kunden personalisierte WAP-Dienste zustellen, auf die der Handy-Nutzer direkt reagieren kann. Dieser Service ist beispielsweise interessant, um bei Börseninformationen sofort eine Order zu veranlassen oder die neuesten Klingeltöne aus den wöchentlich zugesandten Ringtones-Charts zu bestellen. Auf der CeBIT zeigt Materna eine E-Mail-Notifikation per WAP Push.
Mit dem neuen Dienst EMS (Enhanced Messaging Services) will Materna die 160-Zeichen-Grenze der herkömmlichen Textnachrichten überschreiten. EMS ermöglicht Mobiltelefonierern, Texte mit Formatierungen, Grafiken und Melodien anzureichern.
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