Abo
  • Services:

Microsoft beendet Rechtsstreit mit Bristol Technologies

Gründe und Modalitäten der Einigung weitestgehend unbekannt

Bristol Technology und Microsoft haben verkündet, dass man den seit 1998 schwelenden Rechtsstreit zwischen den beiden Unternehmen beigelegt hat. Genaue Details der darauf folgenden Vereinbarung wurden nicht veröffentlicht.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Rechtsstreit begann im August 1998, als Bristol ein Verfahren gegen den US-Softwarehersteller Microsoft angestrengt hatte, in dem es um eine angeblich unfaire Lizenzvergabepraxis von Microsoft ging.

Stellenmarkt
  1. Deutsche Vermögensberatung AG, Frankfurt am Main
  2. Heinrich-Heine-Universität, Düsseldorf

Bristol stellt das Wind/U-Cross-Platform-Entwicklungstool her, mit dem Windows-Software auch auf Linux- und anderen Unixsystemen sowie Open VMS und OS/390 portiert werden kann. Dazu benötigte Bristol Einblick in den Sourcecode von Microsoft-Software, vor allem in den der Betriebssysteme. Angeblich hat Microsoft die entsprechenden Lizenzverhandlungen immer wieder boykottiert und verzögert, um indirekt zu verhindern, dass Konkurrenzsoftware auf anderen Plattformen entwickelt werden kann.

Ein US-Bezirksgericht verurteilte Microsoft Anfang September 2000 zu einer Million US-Dollar Schadensersatz. Im November 2000 wurde Microsoft zur Zahlung der Kosten des Rechtsstreits verurteilt, die sich auf 3,7 Millionen US-Dollar beliefen. Bristol hatte fast das Doppelte gefordert.

Zu den Kunden von Bristol gehören Hewlett-Packard, Cadence Design Services, Computer Associates, Cisco Systems, Lucent und Sybase.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. bei Alternate kaufen
  2. beim Kauf ausgewählter Z370-Boards mit Intel Optane Speicher + Intel SSD
  3. ab 349€

Folgen Sie uns
       


Ubitricity ausprobiert

Das Berliner Unternehmen Ubitricity hat ein eichrechtskonformes System für das Laden von Elektroautos entwickelt. Das Konzept basiert darauf, dass nicht die Säule, sondern der Kunde selbst für die Stromzählung sorgt.

Ubitricity ausprobiert Video aufrufen
Jurassic World Evolution im Test: Das Leben findet einen Weg
Jurassic World Evolution im Test
Das Leben findet einen Weg

Ian Malcolm hatte recht: Das Leben wird ausgegraben und gebrütet, es frisst und stirbt oder es bricht aus und macht Jagd auf die Besucher. Nur leider haben die Entwickler von Jurassic World Evolution ein paar kleine Design-Fehler begangen, so wie Henry Wu bei der Dino-DNA.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Vampyr im Test Zwischen Dracula und Doktor
  2. Fe im Test Fuchs im Farbenrausch
  3. Thaumistry: In Charm's Way im Test Text-Adventure der ganz alten Schule

3D-Druck on Demand: Wenn der Baumarkt Actionfiguren aus Stahl druckt
3D-Druck on Demand
Wenn der Baumarkt Actionfiguren aus Stahl druckt

Es gibt viele Anbieter für 3D-Druck on Demand und die Preise fallen. Golem.de hat die 3D-Druckdienste von Toom, Conrad Electronic, Sculpteo und Media Markt getestet, um neue Figuren der Big-Jim-Reihe zu erschaffen.
Ein Praxistest von Achim Sawall


    Live-Linux: Knoppix 8.3 mit Docker
    Live-Linux
    Knoppix 8.3 mit Docker

    Cebit 2018 Die Live-Distribution Knoppix Linux-Magazin Edition bringt nicht nur die üblichen Aktualisierungen und einen gegen Meltdown und Spectre geschützten Kernel. Mir ist das kleine Kunststück gelungen, Knoppix als Docker-Container zu starten.
    Ein Bericht von Klaus Knopper


        •  /