Abo
  • Services:
Anzeige

Lycos steigert Verluste weiter

Auch der Umsatz klettert deutlich

Lycos Europe vermeldet für das erste Halbjahr 2000/2001 eine Steigerung der Umsatzerlöse auf 57,1 Millionen Euro nach 13,6 Millionen Euro im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) entwickelte sich im ersten Halbjahr gemäß den Planungen von Lycos Europe und den Prognosen beim Börsengang. Das EBITDA beträgt im ersten Halbjahr minus 116,9 Millionen Euro gegenüber minus 17,4 Millionen Euro im entsprechenden Vorjahreszeitraum.

Anzeige

Im zweiten Quartal verbesserte sich der Umsatz gegenüber dem ersten Quartal 2000/2001 um 162 Prozent auf 41,4 Millionen Euro. Besonders erfreulich entwickelten sich laut Lycos Europe im zweiten Quartal die Bereiche E-Commerce, Lizenzierung und Internet-Zugang. Die Umsätze stiegen dort von 5,1 Millionen Euro im ersten Quartal auf 22,7 Millionen Euro im zweiten Quartal.

Das Betriebsergebnis (EBIT) stieg planmäßig auf minus 171,1 Millionen Euro, und der Periodenfehlbetrag erhöhte sich auf minus 160,0 Millionen Euro, entsprechend minus 0,51 Euro je Aktie. Maßgeblich hierfür waren die erstmalige Einbeziehung von Spray Network und die Abschreibungen auf den Goodwill dieses Unternehmens.

In Europa verzeichnete Lycos Europe im Dezember 2000 1,5 Milliarden Seitenabrufe. Im Vergleich zum September 2000 bedeutet das einen Zuwachs von 198 Prozent.

Lycos Europe erwartet im laufenden Geschäftsjahr 2000/2001 weiterhin Zuwachsraten, die deutlich über dem Marktwachstum liegen. Lycos Europe erwartet den Break-Even auf EBITDA-Basis spätestens im Geschäftsjahr 2003/2004. Mit liquiden Mitteln in Höhe von 449 Millionen Euro - einschließlich kurzfristiger Forderungen gegenüber Bertelsmann - sei Lycos Europe bis dahin mehr als ausreichend finanziert, so das Unternehmen.


eye home zur Startseite
Steven 21. Feb 2001

die koennen doch den Laden zusperren, wenn die so weiter wirtschaften. Tote Maus

Barney 21. Feb 2001

Oha ... 2 Mark Verlust pro Umsatzmark. Und Lycos bleibt trotzdem ne graue Maus... Barney



Anzeige

Stellenmarkt
  1. operational services GmbH & Co. KG, München/Ottobrunn
  2. Bank-Verlag GmbH, Köln
  3. stoba Präzisionstechnik GmbH & Co. KG, Backnang (nahe Stuttgart)
  4. Robert Bosch GmbH, Stuttgart-Feuerbach


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. für 1€ über Sky Ticket (via App auch auf Smartphone/Tablet, Apple TV, PS3, PS4, Xbox One...
  2. (u. a. Mad Max, Legend of Tarzan, Conjuring 2, San Andreas, Creed)
  3. 299,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)

Folgen Sie uns
       

  1. Lenovo

    Smartphone- und Servergeschäft sorgen für Verlust

  2. Open Source Projekt

    Oracle will Java EE abgeben

  3. Apple iPhone 5s

    Hacker veröffentlicht Secure-Enclave-Key für alte iPhones

  4. Forum

    Reddit bietet native Unterstützung von Videos

  5. Biomimetik

    Drohne landet kontrolliert an senkrechter Wand

  6. Schifffahrt

    Yara Birkeland wird der erste autonome E-Frachter

  7. Erste Tests

    Autonome Rollstühle in Krankenhäusern und Flughäfen erprobt

  8. Firmware

    PS4 verbessert Verwaltung von Familien und Freunden

  9. Galaxy Note 4

    Samsung trägt keine Verantwortung für überhitzte Akkus

  10. Nach Anschlag in Charlottesville

    Nazis raus - aber nur aus PR-Gründen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Mercedes S-Klasse im Test: Das selbstfahrende Auto ist schon sehr nahe
Mercedes S-Klasse im Test
Das selbstfahrende Auto ist schon sehr nahe
  1. Autonomes Fahren Fiat Chrysler kooperiert mit BMW und Intel
  2. 3M Verkehrsschilder informieren autonom fahrende Autos
  3. Waymo Autonomes Auto zerstört sich beim Unfall mit Fußgängern

LG 34UC89G im Test: Wenn G-Sync und 166 Hertz nicht genug sind
LG 34UC89G im Test
Wenn G-Sync und 166 Hertz nicht genug sind
  1. LG 43UD79-B LG bringt Monitor mit 42,5-Zoll-Panel für vier Signalquellen
  2. Gaming-Monitor Viewsonic XG 2530 im Test 240 Hertz, an die man sich gewöhnen kann
  3. SW271 Benq bringt HDR-Display mit 10-Bit-Panel

Windows 10 S im Test: Das S steht für schlechtes Marketing
Windows 10 S im Test
Das S steht für schlechtes Marketing
  1. Microsoft Neugierige Nutzer können Windows 10 S ausprobieren
  2. Surface Diagnostic Toolkit Surface-Tool kommt in den Windows Store
  3. Malware Der unvollständige Ransomware-Schutz von Windows 10 S

  1. Re: Natürlich war das ein "Terroranschlag"

    Tantalus | 14:40

  2. Re: Sie wird elektrisch angetrieben, fährt also...

    Alkhor | 14:37

  3. Re: Geil...

    ckerazor | 14:35

  4. Re: Also technisch gesehen...

    Dummer Mensch | 14:34

  5. Re: Kann etwas Enterprise sein wenn es OpenSource...

    My1 | 14:32


  1. 13:48

  2. 13:15

  3. 12:55

  4. 12:37

  5. 12:30

  6. 12:00

  7. 11:17

  8. 10:44


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel