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Telekom verkauft ihr Tafelsilber

Telekom will Beteiligung an Sprint an die Börse bringen

Die Deutsche Telekom hat heute zwei weitere Schritte in ihrer Strategie, Nicht-Kernaktivitäten zu veräußern und sich auf die 4-Säulen-Strategie zu fokussieren, bekannt gegeben. So will man sich von den eigenen Anteilen am US-Telekommunikationsunternehmen Sprint trennen und einige Immobilen veräußern.

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Sprint hat bei der US Securities and Exchange Commission (SEC) die Registrierung für das öffentliche Angebot von allen durch Deutsche Telekom und France Telecom gehaltenen Sprint-FON-Aktien eingereicht. Dabei will die Deutsche Telekom 76,2 Millionen ihrer Sprint-FON-Aktien am Markt anbieten und den Konsortialbanken eine Mehrzuteilungsoption für ihre noch verbleibenden 11,2 Millionen Stück Aktien einräumen. Die derzeit von der Deutschen Telekom gehaltenen Aktien haben auf Basis des gegenwärtigen Kurses einen Marktwert von etwa 2 Milliarden US-Dollar bzw. 2,1 Milliarden Euro.

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Die Emission soll im Laufe des ersten Quartals 2001 durch die Konsortialführer Goldman, Sachs & Co., Morgan Stanley Dean Witter und UBS Warburg LLC durchgeführt werden.

Darüber hinaus hat sich die Deutsche Telekom entschieden, eine neue Strategie zu verfolgen, um sich beschleunigt von einem erheblichen Teil ihres Immobilienvermögens zu trennen. Im Zuge dessen überprüft die Deutsche Telekom die Wertansätze ihres Immobilienportfolios und hat beschlossen, eine pauschale Wertberichtigung auf der Aktivseite für Grundstücke in einem Umfang von 2 Milliarden Euro vor Steuern im 4. Quartal 2000 durchzuführen. Der Gesamtbuchwert des Immobilienvermögens liegt bei etwa 17,2 Milliarden Euro.

Nach Steuern soll diese Maßnahme zu einer Anpassung des auf vorläufiger Basis bekannt gegebenen Konzernüberschusses von 7,4 Milliarden Euro auf 5,9 Milliarden Euro für das Gesamtjahr 2000 führen. Diese Wertberichtigung hat keinen Einfluss auf die Liquidität oder auf die gewöhnliche Geschäftstätigkeit.

Die Staatsanwaltschaft Bonn hatte ein Ermittlungsverfahren eingeleitet, um festzustellen, inwieweit die von der Deutschen Telekom angesetzten Buchwerte für das Immobilienvermögen unzutreffend nach deutschen Rechnungslegungsvorschriften angesetzt wurden. Diese Vorwürfe werden von der Telekom weiterhin bestritten.

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