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Compaq stellt neue iPAQ-Desktop-PCs vor

Einfache Internet-PCs verzichten auf ISA- und PCI-Steckplätze

Mit der neuen Familie der iPAQ Desktops versucht Compaq Unnötiges wegzulassen und Zweckmäßigkeit in den Vordergrund des Internet-PCs zu rücken. Die Modellauswahl wurde reduziert, das Preismodell ist transparenter, die Herstellung wurde durch den Einsatz von weniger Komponenten deutlich vereinfacht.

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Compaq iPAQ PC
Compaq iPAQ PC
Die neuen Modelle der iPAQ-Desktop-Familie werden wahlweise mit einem Intel-Celeron- oder Pentium-III-Prozessor angeboten, die mit 700 MHz beziehungsweise 866 MHz getaktet sind. Als Arbeitsspeicher stehen wahlweise 64 MB oder 128 MB zur Auswahl, die sich auf maximal 512 MB ausbauen lassen. Die "Legacy Free"-Version wird mit Windows2000 oder Windows ME ausgeliefert. Für die "Legacy Lite"-Version - mit einer per Modul aufgesteckten parallelen und zwei seriellen Schnittstellen - kann der Benutzer zwischen Windows 98 oder Windows2000/Windows NT 4.0 (dual install) wählen.

Inhalt:
  1. Compaq stellt neue iPAQ-Desktop-PCs vor
  2. Compaq stellt neue iPAQ-Desktop-PCs vor

Das in den neuen iPAQ Desktops zu findende Mainboard bietet neben einem Intel-Grafikchip und AC 97 Audiochip auch eine Intel-Pro/100+-Ethernet-Schnittstelle. Aus Kostengründen und zur Komplexitätsreduktion hat Compaq sowohl auf ISA- als auch PCI-Slots verzichtet, was eine Erweiterung nur über die zwei integrierten USB-Ports zulässt. Eine leistungsfähigere Grafikkarte kann somit nicht nachgerüstet werden.

Compaqs auch in den iPAQ Desktops zu findende MultiBay-Technologie erlaubt eine individuelle und flexible Anpassung des Rechners an die eigenen Bedürfnisse. Wahlweise lassen sich CD-ROM, DVD-ROM, LS-120 Drive, CD-RW, eine zweite Festplatte oder ein 250-MB-Zip-Drive in den MultiBay-Slot einschieben und per Knopfdruck wieder freigeben. Die frontseitige Anbringung erlaubt den schnellen Wechsel der Komponenten - beispielweise mit einem Notebook der ebenfalls MultiBay-fähigen Compaq-Armada-Familie.

Installation und Konfiguration der iPAQ Desktops sollen vom Benutzer in kürzester Zeit vorgenommen werden. Mit der Software "PC Transplant" von Altiris, die als 30-Tage-Testversion beiliegt, soll die Inbetriebnahme vor allem dem Administrator denkbar leicht fallen: Alle Software-Komponenten, die zur Arbeit gebraucht werden, können per PC Transplant vom Netzwerkserver geholt werden. Basiseinstellungen wie Bildschirmauflösung, Druckerkonfiguration oder Energiesparmodi werden mit wenigen Mausklicks auf dem neuen iPAQ Desktop eingerichtet, so Compaq.

Compaq stellt neue iPAQ-Desktop-PCs vor 
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Oliver Hofmann 22. Feb 2001

Tja, irgendwie wahr, doch aber auch nicht ganz richtig. Ich denke, man muss hier ganz...

Thilo 19. Feb 2001

Hm, schon fast 2300 DM für einen Rechner, bei dem sie doch eigentlich alles eingespart...

Barney 19. Feb 2001

Kain Problem. Schau mal bei Cyberport nach Lithlon, oder bei SuSE, die bieten auch PCs...

Steven 19. Feb 2001

hm, versuch doch heute mal nen Rechner ohne Windows zu bekommen - praktisch unmoeglich.

Dirk Olbertz 19. Feb 2001

Und was kosten die Rechner ohne Windows? Das waere doch eine prima Alternative: BeOS...


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