Erste Details zum neuen Napster-Modell

Napster arbeitet mit Digital World Services zusammen

Napster hat erste Details zum geplanten Abo-Service bekannt gegeben. Die Musiktauschbörse will das in den vergangenen Monaten entwickelte System zum sicheren Datenaustausch in Peer-to-Peer-Netzen zusammen mit der Bertelsmann-Tochter Digital World Services umsetzen.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Lösungen, die Napster zusammen mit Digital World Services entwickelt hat, sollen so die Peer-to-Peer-Struktur von Napster erhalten, es aber Rechteinhabern erlauben festzulegen, was mit den transferierten Dateien möglich ist. So kann das Brennen auf CD erlaubt sein oder auch nicht.

Die Technologie soll so den Tausch von MP3-Dateien erlauben, die beim Transfer von einem Napster-User zu einem anderen um eine Sicherheitsschicht erweitert werden. Der Napster-Client wird entsprechend erweitert werden, um diesen Schutz zu unterstützen. Die Lösung setzt auf keinem der bekannten Digital-Right-Management-Systeme auf, sondern führt eine neue Sicherheitsarchitektur ein.

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Uschi 15. Okt 2003

tolle Idee... aber nach der neuen Gesetzsprechung unserer rot-rot-schwulen Regierung, ist...

al 20. Feb 2001

ich glaube auch und hoffe es vor allem, dass niemand diesen scheiss abo-dienst verwenden...

Simon 20. Feb 2001

Naja also ich mache mir da in so fern nicht soviel Sorgen, da ich davon ausgehe, das es...

STAHLIN 20. Feb 2001

DANN BAU ICH MIR EBEN MEINE EIGENE MUSIKTAUSCHBÖRSE MIT MP3, BIER und famous Nudes und...



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