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Regierungsparteien halten Flatrate für notwendig

Bundesregierung plant Expertengespräch zur Flatrate

Ein flächendeckend erschwinglicher Zugang zum Internet ist dringend notwendig, um digitale Spaltung der Gesellschaft zu verhindern, das zumindest erklärten heute der bildungs- und forschungspolitische Sprecher und Beauftragte für Neue Medien, Jörg Tauss, der Berichterstatter E-Commerce in der Arbeitsgruppe Wirtschaft, Hubertus Heil, und der Sprecher für Post und Telekommunikation der SPD-Bundestagsfraktion, Klaus Barthel, in Bezug auf die gestern verkündete Einstellung der T-Online-Flatrate. Ein "flächendeckend erschwinglicher Zugang zum Internet ist dringend notwendig, um die digitale Spaltung der Gesellschaft zu verhindern."

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Laut Tauss ist und bleibt es ein wichtiges Ziel der SPD-geführten Bundesregierung und der Koalitionsfraktionen, die digitale Spaltung auf dem Weg in die Wissens- und Informationsgesellschaft zu verhindern. Um eine solche digitale Spaltung zu vermeiden, sei mittelfristig ein flächendeckend erschwinglicher und auch breitbandiger Zugang zum Internet zwingend notwendig.

"Den in der Öffentlichkeit mit zunehmender Heftigkeit geführten Streit um die so genannten Flatrates, also den pauschalen und ungetakteten Zugang zum Internet, beobachten wir mit zunehmender Sorge. Dass ein solcher Zugang wichtig und von großer gesamtgesellschaftlicher Bedeutung ist, wird inzwischen wohl kaum ernsthaft bestritten - zu fragen bleibt aber eben: zu welchen Konditionen kann dieser ungetaktete Zugang verwirklicht werden", so Tauss.

Um in diesen Fragen zu einer Klarstellung zu kommen, bereiten die Arbeitsgruppe Neue Medien und die Arbeitsgruppe Post und Telekommunikation der SPD-Bundestagsfraktion derzeit ein Expertengespräch vor, zu dem Sachverständige aus Wirtschaft, Verwaltung und Wissenschaft eingeladen werden. Zu diesem Gespräch, das in einer der nächsten Sitzungswochen des Deutschen Bundestages stattfinden soll, werden auch Vertreter aus den Staaten eingeladen, in denen eine solche Flatrate bereits erfolgreich eingeführt wurde.

Bei diesem Expertengespräch soll geklärt werden, zu welchen Konditionen die von der Regulierungsbehörde angeordnete Einführung von Flatrates volkswirtschaftlich und betriebswirtschaftlich sinnvoll vorgenommen werden kann und wie solche Angebote technisch mach- und umsetzbar sind.


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Hans Bleier 19. Feb 2001

Solange der Bund Mehrheitsaktionär bei der Telekom ist hat er gar kein Intesse an einer...

Hans Bleier 19. Feb 2001

Solange der Bund Mehrheitsaktionär bei der Telekom ist hat er gar kein Intesse an einer...

Philipp 19. Feb 2001

Bei uns wird bei ISDN und Analog Anschlüssen die Abrechnung über die verbundene Zeit...

cmon_scum 19. Feb 2001

Unser ganz grosses Problem ist, dass es für die Telekom eigentlich kaum Konkurrenz gibt...



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