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IBM überholt Oracle bei Low-Cost-Datenbanken

Datenbank DB2 von IBM angeblich 52 Prozent günstiger als Oracle8i. Unternehmen, die IBMs DB2-Datenbankmanagementsystem verwenden, haben um 52 Prozent niedrigere "Total Cost of Ownership" (TCO) als Unternehmen, die auf Oracles Produkte setzen, das zumindest erklärte jetzt IBM unter Berufung auf zwei unabhängige Research-Unternehmen.
/ Jens Ihlenfeld
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Die entsprechenden Reports kommen von D.H. Brown Associates und Yevich Lawson & Associates evaluated, die die verschiedenen Faktoren des TCO von IBMs DB2 und Oracle8i verglichen haben, einschließlich der Effizienz der Datenbank-Administration, Managebarkeit, Performance und dem Preis.

Beide Unternehmen wären zu dem Schluss gekommen, dass über einen Zeitraum von fünf Jahren die Kosten für das IBM-Produkt in jeder Kategorie billiger sind als für das von Oracle. Den größten Vorteil habe DB2 beim webbasierten Datenbank-Management, da Oracle hier auf Grund seiner Lizenzpolitik auf Basis von Usern teurer ist. IBM lizenziert nach Zahl der Prozessoren.

D.H. Brown habe verschiedene Szenarien aufgestellt, in denen IBM zwischen 52 und 81 Prozent günstiger war als Oracle.


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