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United Internet nähert sich der Gewinnzone

Beteiligungsgesellschaft United Internet zieht positive Bilanz für 2000

Das Geschäftsjahr 2000 ist nach den vorläufigen Zahlen für United Internet gut verlaufen, so sieht es das Unternehmen. Der Gesamtumsatz des Netzwerkes stieg um 78,8 Prozent auf insgesamt 243,7 Millionen Euro. Der in der United Internet konsolidierte Umsatz legte um 60 Prozent auf 194,3 Millionen Euro zu.

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Das EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen) ist von minus 5,4 Millionen Euro für 1999 auf 1,0 Millionen Euro für 2000 gestiegen und damit leicht positiv. Darin enthalten sind die erstmalig vollständig berücksichtigten Verluste von GMX, die den EBITDA um 10 Millionen Euro geschmälert haben.

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Positiv ausgewirkt hat sich die Korrektur der 1999 als Aufwand für Auswirkungen aus dem Mitarbeiterbeteiligungsprogramm in Höhe von 4,4 Millionen Euro verbuchten Position.

157,6 Millionen Euro (81,1 Prozent) des konsolidierten Umsatzes stammen aus Tochtergesellschaften, die 2000 ein positives EBT auswiesen. Goodwill-Abschreibungen auf Mehrheitsbeteiligungen betragen im Konzern 10,8 Millionen Euro. Die Abschreibungen auf Sach- und Finanzanlagen sowie immaterielle Vermögensgegenstände belaufen sich im Konzern auf insgesamt 24,9 Millionen Euro.

Das Vorsteuer-Ergebnis (EBT) des United Internet Konzerns liegt auf Grund der Abschreibungen bei minus 54,1 Millionen Euro. In diesen Abschreibungen sind im Konzern Wertberichtigungen im Beteiligungsportfolio in Höhe von 8,3 Millionen Euro enthalten. Im Einzelabschluss der United Internet AG schlägt sich dies mit minus 15,1 Millionen Euro nieder.

Aus diesen Zahlen ergibt sich ein DVFA-Ergebnis pro Aktie von minus 0,95 Euro, nach Eliminierung von Goodwill-Abschreibungen von minus 0,66 Euro.

Die Beteiligungsgesellschaft United Internet ist unter anderem an der 1&1 Internet AG, der AdLink Internet Media AG, der gatrixx AG, der gmx AG, der jobpilot AG, der livingNet Medien AG, der Metropolis AG, der Netzpiloten AG und der Schlund + Partner AG beteiligt.



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