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Philips-Handys bald mit herunterladbaren Java-Spielen

Philips geht Partnerschaft mit Digiplug, M@gic 4 und InFusio ein

Ob Madonna oder Ricky Martin, ob Jazz, Techno oder Filmmelodien, schon bald sollen Philips-Kunden Zugriff auf eine ständig wechselnde Auswahl von Klingeltönen haben, wie es bei anderen Herstellern schon längst Usus ist. Auch Spiele soll sich der Handy-Besitzer bald in Form kleiner Javaprogramme auf sein Handy überspielen können.

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Die Digiplug-Technologie erlaubt es Kunden, die Klingeltöne ihres Handys durch schnelles und problemloses Herunterladen neuer Melodien von der Website ihres Dienstanbieters oder über eine Vielzahl anderer Portale beliebig zu ändern, so Philips. Die gewünschte Melodie wird als SMS an das entsprechende Handy des Kunden gesendet. Die Einführung dieses neuen Dienstes für Philips-Handys ist für den Sommer 2001 vorgesehen.

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Dank seiner SMS-Technologie, die Philips vom Partner M@gic 4 bereitgestellt wird, sollen Besitzer von Philips-Handys auch bald animierte SMS, eine Kombination aus Text, Grafik und Ton, senden und empfangen können. Dies funktioniert allerdings nur mit anderen Handys, die auch mit M@gic 4 ausgerüstet sind.

Mit Unterstützung seines Partners InFusio halten nun auch Spiele Einzug in Philips-Handys. Philips ist das erste Unternehmen, das InFusios ExEn Engine, eine Java-basierte virtuelle Einheit für den Einsatz von Spielen auf mobilen Kommunikationsgeräten, in seine Handys integriert. Mit Hilfe der ExEn Engine lassen sich Spiele herunterladen und auf dem Handy ausführen. Der interaktive Zugriff auf die Spiele findet über den jeweilig verfügbaren Datenkanal statt, einschließlich SMS, GPRS (General Packet Radio Services) und CSD.



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