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C't informiert über Athlon und Duron-PC-Systeme

Bestandsaufnahme des aktuellen Mainboard - und Prozessorangebots

Chiphersteller AMD macht dem Giganten Intel mächtig Konkurrenz: Wer sich beim PC-Kauf gegen Intels Pentium oder Celeron entscheidet und stattdessen zu AMDs Athlon oder Duron greift, bezahlt für die gleiche Leistung deutlich weniger Geld. Doch damit man einen rundum stimmigen AMD-PC bekommt, muss man beim Kauf sehr genau hinschauen, rät das Computermagazin c't in seiner aktuellen Ausgabe.

Artikel veröffentlicht am ,

Von AMD gibt es rund acht Prozessorvarianten in zwei Bauformen, drei Speichertypen und mittlerweile zehn Chipsätze, die es erlauben, theoretisch Hunderte von Variationen vorzufinden.

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Egal, ob man sich einen Komplett-PC kauft oder einen älteren PC aufrüsten will, indem man selbst ein neues Mainboard samt Prozessor einbaut - voll auschöpfen kann man die Prozessorleistung nur, wenn die Kombination aus Mainboard, Speichertechnik und Prozessor stimmt, so die c't.

In einer Bestandsaufnahme des aktuellen Mainboard- und Prozessorangebots soll eine Ordnung und Übersicht in die verwirrende Vielfalt gebracht werden. Auch preiswerte Mainboards für den Duron-Prozessor können durchaus brauchbar sein, haben die c't-Tests ergeben.

Für einen Athlon, der bei gleicher Taktfrequenz etwa 10 bis 15 Prozent schneller als der Duron ist, lohne es sich, etwas tiefer in die Tasche zu greifen. Bei Prozessoren unterhalb einem GHz Takt sollte man veraltete Slot-A-Bauformen zu Gunsten moderner Versionen mit Sockel-A meiden, so die c't.

Wer einen Prozessor oberhalb von einem GHz Takt haben möchte, sollte darauf achten, dass alle Systembestandteile zusammenspielen. So könne langsamer Speicher etwa die Leistungsdifferenz zwischen einem Athlon mit 1,1 und 1,2 GHz völlig auffressen, so dass die 200 DM Mehrkosten für den schnelleren Prozessor sinnlos verpulvert werden.

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