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Tiscali-Chef Jim Kinsella wirft das Handtuch

Kinsella tritt im Streit als CEO zurück. Jim Kinsella ist als Chief Executive Officer des europäischen Internet- und Telekommunikationsanbieters Tiscali mit sofortiger Wirkung zurückgetreten. Grund für den Rücktritt Kinsellas sind Differenzen mit Tiscalis Chairman Renato Soru.
/ Jens Ihlenfeld
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Kinsella wird aber dennoch im Vorstand von Tiscali bleiben.

"Jim Kinsellas Vision einer neuen Art von europäischen ISPs hat eine Schüsselrolle bei der Fusion von World Online und Tiscali sowie bei dem Entwurf der neuen Strategie gespielt" , so Soru. "Ich möchte ihm für alle seine Arbeit danken und freue mich, dass er uns auch in Zukunft bei strategischen Fragen zur Seite steht."

Kinsella will Platz machen für das neue Management-Team, das Suro zusammengestellt hat. Er sei stolz auf das, was Tiscali und er in den letzten fünf Monaten erreicht haben und sieht Tiscali noch immer als den Besten der unabhängigen ISP in Europa.

Kinsella war zuvor Chairman von World, mit deren Übernahme Tiscali zu einem der größten europäischen ISPs wurde. Davor war Kinsella CEO von MSNBC.com, dem Joint Venture von Microsoft und NBC.


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