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Spieletest: Stupid Invaders - Blöde Aliens, kluges Adventure

Screenshot #3
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Der Schwierigkeitsgrad steigt dabei moderat an, die häufigen Zwischensequenzen in der Spielgrafik lassen Stupid Invaders oft wie einen unterhaltsamen TV-Cartoon wirken. Aber leider offenbart das an sich überzeugende Gameplay den einen oder anderen unschönen Makel. So kann man, ganz im Gegensatz zu den Lucas-Arts-Titeln, das Zeitliche segnen, wenn man etwa eine falsche Tür öffnet. Da man in dieser Situation meist schuldlos ist und keine Autosave-Funktion integriert ist, beginnt man bald in Ego-Shooter-Manier alle fünf Minuten einen Spielstand anzulegen.

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Screenshot #4
Screenshot #4
Genauso unverständlich ist, wieso die häufigen Dialoge, die sich zu allem Überfluss auch nicht abbrechen lassen, kaum etwas zur Lösung der Rätsel beitragen. Und auch bei der Synchronisation der Charaktere wurde ein wenig fahrlässig gehandelt, denn die recht monotonen und trägen Stimmen nehmen einem doch einiges der auf Grund des an sich genialen Spieles vorhandenen Motivation.

Fazit:
Stupid Invaders hätte ein absolutes Highlight werden können, die angesprochenen Mängel verhindern allerdings eine Top-Wertung. Wer Adventures des klassischen Stils mag, wird aber trotzdem, allein schon wegen der leider kaum vorhandenen Alternativen, begeistert sein.

 Spieletest: Stupid Invaders - Blöde Aliens, kluges Adventure
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Ralf 13. Feb 2001

Schon mal bei Indiana Jones von der großen Kreissäge getroffen worden? Oder aus dem...

piqlet 12. Feb 2001

Naja, so ganz stimmt das ja nicht: Beim legendären Maniac Mansion konnte man schon...


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