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Intel und Siemens: Milliardenabkommen über Flashspeicher

Siemens sichert sich Flashspeicher für mobile Endgeräte

Intel und Siemens haben einen Rahmenvertrag über die Lieferung der nächsten Generation von Speicherbausteinen für mobile Endgeräte geschlossen. Für die Dauer von drei Jahren wird Intel Flash-Speicher im Wert von mehr als zwei Milliarden US-Dollar an Siemens liefern.

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"Durch das Lieferabkommen mit Intel haben wir sichergestellt, dass wir der Nachfrage des Marktes an internetfähigen, mobilen Endgeräten - auch bereits für die dritte Mobilfunkgeneration - in den nächsten Jahren optimal nachkommen können", so Rudi Lamprecht, Mitglied des Vorstands der Siemens AG.

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Intel produziert Flash-Bausteine in sechs Fabriken weltweit und hat mit der Auslieferung des milliardsten Speicherbausteins im Mai einen Meilenstein erreicht. Bis zur ersten Milliarde sind zwölf Jahre vergangen, für die nächste wird man voraussichtlich nur noch weitere zwei Jahre benötigen.

Der Siemens-Bereich Information and Communication Mobile (IC Mobile) deckt das komplette Mobilfunkgeschäft mit Kommunikationsendgeräten, Netzwerktechnik und mobilen Anwendungen ab. Bei den Kommunikationsendgeräten reicht das Produktspektrum von Mobiltelefonen und Wireless Modules über mobile Organizer bis hin zu schnurlosen und schnurgebundenen Telefonen sowie Produkten für Wireless Home Networks. Bei der Infrastruktur umfasst das Angebot die gesamte Netzwerktechnik, von Basisstationen über Vermittlungstechnik bis hin zu intelligenten Netzwerken für z.B. Prepaid-Dienste. Das Angebot an mobilen Anwendungen besteht aus UMTS-Diensten für Unified Messaging, ortsabhängigen Diensten und Lösungen für mobiles Bezahlen per Handy. Im Geschäftsjahr 2000 erzielte der Bereich einen Umsatz von 9 Milliarden Euro.



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