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SuSE strukturiert US-Tochter um (Update)

Support wird in Europa gebündelt

SuSE streicht seine US-Dependence zusammen und entlässt drei Viertel der Mitarbeiter, das berichten US-Medien. So heißt es beispielsweise bei LinuxGram, nur ein Kernteam von zwölf Mitarbeitern bleibe erhalten. Mittlerweile hat Suse die Gerüchte bestätigt.

Artikel veröffentlicht am ,

Zwar hat SuSEs Presseagentur in den USA das Gerücht angeblich dementiert, doch Volker Wiegand, Präsident der SuSE Inc., hingegen bestätigt gegenüber LinuxGram die Restrukturierung.

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Als Grund nennt Wiegand gegenüber LinuxGram die Tatsache, dass SuSE US schneller als ursprünglich geplant profitabel werden müsse. Die Zeiten hätten sich halt gegenüber dem letzten Jahr geändert.

Mit nur zwölf Leuten will Wiegand innerhalb von sechs Monaten profitabel werden.

In den USA beginnt SuSE heute mit der Auslieferung der neuen Distribution SuSE Linux 7.1.

Update:
Mittlerweile hat SuSE die Gerüchte offiziell bestätigt. So hat sich die SuSE Linux AG dazu entschlossen, bestimmte Aufgaben wie beispielsweise den technischen Support von USA nach Europa zu verlagern. "In unseren europäischen Supportzentren arbeiten bereits über 100 Mitarbeiter. Sie sind unter anderem auch für Großbritannien und andere englischsprachige Länder zuständig. Das Know-how zur technischen Unterstützung des gesamten englischen und US-amerikanischen Marktes ist hier vorhanden. Die Einsparungspotentiale durch beispielsweise die Zusammenlegung des gesamten technischen Supports in Europa haben uns zu dieser Entscheidung veranlasst", sagt Roland Dyroff, CEO SuSE Linux AG.

Der Mitarbeiterstamm in USA wird deshalb um 30 Arbeitnehmer verkleinert. In USA sind künftig 15 Mitarbeiter tätig, die den Standort entsprechend der strategischen Ausrichtung der SuSE Linux AG weiter auf- und ausbauen. "Durch die Neuorganisation unserer Aktivitäten in den USA steigern wir unsere Effizienz und bieten unseren Kunden unverändert qualitativ hochwertige Produkte und Dienstleistungen rund um Linux an", so Roland Dyroff.



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Mp3Freund 08. Feb 2001

Mit Windows wäre das nicht passiert!


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