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Rechner am Ohr und um den Hals: IBM bringt digitalen Schmuck

Halskette, Ohrringe und Armbänder als Kommunikationsgeräte

Um die Anzahl der tragbaren Geräte mit Internetzugang pro User nicht weiter zu erhöhen, denken IBM-Forscher darüber nach, wie sich die notwendige Technologie in Gegenstände integrieren lässt, die eine Person bereits nutzt oder trägt - wie beispielsweise Schmuck.

Artikel veröffentlicht am ,

Das Designzentrum des IBM Forschungszentrum in Almaden, Kalifornien, arbeitet daran, Computertechnologie in Alltagsgegenstände wie beispielsweise Modeschmuck zu integrieren. Die verschiedenen Teile der digitalen Schmuckkollektion sollen dabei miteinander interagieren, um dem Benutzer zu jeder Zeit und an jedem Ort Zugang zu Informationen zu ermöglichen.

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Die Kollektion beinhaltet eine Halskette mit integriertem Mikrofon, Ohrringe mit Lautsprechern, einen Ring mit integrierter Cursorsteuerung sowie ein Armband mit Display, das E-Mails empfangen kann. "Pervasive Computing" ist eine Technologie, die es dem Nutzer erlaubt, jederzeit und von überall Zugang zu Informationen und Services zu bekommen.

Um in vollem Umfang auch von den Vorteilen dieser Technologie zu profitieren, werden User die Geräte, die ihnen den Informationszugang ermöglichen, auch jederzeit und überall mit sich führen. Daraus folgt, dass diese Geräte nicht nur funktionalen, sondern auch den ästhetischen Ansprüchen des Nutzers genügen müssen. Bei PDAs und Mobiltelefonen spielt heute schon der letzte Punkt eine nicht unerhebliche Rolle, so IBM.

IBM will die auf der CEBIT 2001 vorgestellte Schmuck-Kollektion nicht herstellen, aber als Technologielieferant die Voraussetzungen schaffen, dass die sinnvolle Integration von Hard- und Software in Alltagsgeräte weiter vorangetrieben wird.



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Hwaegeli 08. Feb 2001

Sollte sich dies durchsetzen, was ich noch bezweifle, würde nach Einführung jeder mit dem...

Viola 08. Feb 2001

Ich muss sagen, dass ich diese Idee nicht besonders vielversprechend finde. Schmuck mit...


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