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AllAdvantage.com macht dicht

Kein Geld für den Konsum von Werbeeinblendungen bei AllAdvantage.com mehr. Das US-Unternehmen AllAdvantage.com stellt sein Geschäft ein. Das Unternehmen hat Surfer für den Konsum von Werbung bezahlt. Dazu wurde beim User ein Werbefenster auf dem Desktop eingeblendet und die User dann zeitabhängig bezahlt. In Deutschland übernahmen unter anderem Fair AD und CashMachine das Geschäftsmodell.
/ Jens Ihlenfeld
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Grund für die Aufgabe von AllAdvantage sind die stark veränderten Kapitalmarktbedingungen, die es offenbar nicht mehr zulassen, Geld für das Geschäftsmodell zu erhalten. Das Werbefenster, das mittlerweile auch zur Navigation, Gewinnspiel usw. genutzt wurde, verliert seine Funktion.

AllAdvantage versichert seinen Kunden aber, keine Informationen über Kunden zu verkaufen, zu vermieten oder anderweitig weiterzugeben.


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