Abo
  • Services:

KPN übernimmt insolventes deutsches Freizeit-Portal Vivity

Holländischer Telekommunikationskonzern baut Internet-Präsenz in Deutschland aus

Der holländische Telekommunikationskonzern KPN hat laut dem Hamburger Info-Dienst "new business" das im April 2000 gestartete Internet-Portal Vivity übernommen und wird die einstige Start-up-Company als KPN Freizeitmedien GmbH fortführen.

Artikel veröffentlicht am ,

Die in Düsseldorf ansässige Vivity Multimedia Services AG ist 1998 aus der 1997 gegründeten Multimedia-Agentur Köster & Vorhauer hervorgegangen. Die Vivity-Gruppe beschäftigt mehr als 100 Mitarbeiter und betreibt eine Freizeit-Auskunft im Internet.

Im Oktober 2000 stellte Vivity-Vorstandsvorsitzender Robert Köster den Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens für die Tochter Vivity Publishing. Mit der Übernahme durch KPN sei nun die Zukunft von vivity.de gesichert. Die Holländer hatten im Oktober 2000 das Internet-Portal Planet Internet gestartet, mit dem sie eine führende Rolle als Portal-Anbieter in Deutschland anstrebt. Laut new business war auch Bertelsmann an einer Übernahme von Vivity interessiert, doch man wurde sich über die Konditionen nicht einig.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 14,99€
  2. 59,99€
  3. 59,99€

Folgen Sie uns
       


Dell XPS 13 (9370) - Fazit

Dells neues XPS 13 ist noch dünner als der Vorgänger. Der Nachteil: Es muss auf USB-A und einen SD-Kartenleser verzichtet werden. Auch das spiegelnde Display nervt uns im Test. Gut ist das Notebook trotzdem.

Dell XPS 13 (9370) - Fazit Video aufrufen
Indiegames-Rundschau: Kampfkrieger und Abenteuer in 1001 Nacht
Indiegames-Rundschau
Kampfkrieger und Abenteuer in 1001 Nacht

Battletech schickt Spieler in toll inszenierte Strategieschlachten, eine königliche Fantasywelt und Abenteuer im Orient: Unsere Rundschau stellt diesmal besonders spannende Indiegames vor.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Mutige Mäuse und tapfere Trabbis
  2. Indiegames-Rundschau Zwischen Fake News und Mountainbiken
  3. Indiegames-Rundschau Tiefseemonster, Cyberpunks und ein Kelte

Steam Link App ausprobiert: Games in 4K auf das Smartphone streamen
Steam Link App ausprobiert
Games in 4K auf das Smartphone streamen

Mit der Steam Link App lassen sich der Desktop und Spiele vom Computer auf Smartphones übertragen. Im Kurztest mit einem Windows-Desktop und einem Google Pixel 2 klappte das einwandfrei - sogar in 4K.
Ein Bericht von Marc Sauter

  1. Valve Steam Spy steht nach Datenschutzänderungen vor dem Aus
  2. Insel Games Spielehersteller wegen Fake-Reviews von Steam ausgeschlossen
  3. Spieleportal Bitcoin ist Steam zu unbeständig und zu teuer

Highend-PC-Streaming: Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren
Highend-PC-Streaming
Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren

Geforce GTX 1080, 12 GByte RAM und ein Xeon-Prozessor: Ab 30 Euro im Monat bietet ein Startup einen vollwertigen Windows-10-Rechner im Stream. Der Zugriff auf Daten, Anwendungen und Games soll auch unterwegs mit dem Smartphone funktionieren.
Von Peter Steinlechner

  1. Golem.de-Livestream Halbgott oder Despot?
  2. Rundfunk Medienanstalten wollen Bild Livestreaming-Formate untersagen
  3. Illegale Kopien Deutsche Nutzer pfeifen weiter auf das Urheberrecht

    •  /