Abo
  • Services:

Application-Server Mason 1.0 freigegeben

Freier Application-Server für große Websites

Mit Mason 1.0 steht jetzt ein weiterer Open-Source-Application-Server zur Verfügung. Das einst für CMP Media entwickelte, auf Perl aufbauende Mason soll sich dabei besonders für Websites mit hohem Traffic eignen.

Artikel veröffentlicht am ,

Mit Mason lassen sich dynamische Applikationen aus wiederverwendbaren Komponenten entwickeln, die aus HTML, Perl und speziellen Mason-Befehlen bestehen. Während Top-Level-Komponenten ganze Webseiten darstellen, liefern kleinere Komponenten einzelne HTML-Schnipsel.

Stellenmarkt
  1. rocon Rohrbach EDV-Consulting GmbH, Mainz
  2. über experteer GmbH, Frankfurt, Düsseldorf, Köln, Stuttgart, München, deutschlandweit

Mason speichert Komponenten nach der Kompilierung zwischen und stellt sie in einem internen vergänglichen Shared-Cache den Komponenten zur Verfügung. Zudem verfügt Mason über einen Debugging-Modus, der es erlaubt, HTTP-Requests in Debug-Dateien zur späteren Überprüfung zu speichern.

Darüber hinaus besitzt Mason ein Preview-Utility, das als Proxy zwischen Mason und hereinkommenden Requests sitzt. Über ein Web Interface lassen sich so "Port Profile" definieren, mit denen Requests verschiedener Browser zu verschiedenen Tageszeiten simuliert werden können. Dabei ist Mason auf die Verwendung mit "mod_perl" optimiert, lässt sich aber auch über CGI als eigenständiges Werkzeug ansprechen.

Auch wenn Mason erst jetzt in der Version 1.0 erscheint, wird es bereits seit geraumer Zeit von verschiedenen Websites, wie z.B. TechWeb, Salon.com, Stamps.com oder AvantGo eingesetzt.

Mason 1.0 steht unter der Perl Artistic License und kann von der Website MasonHQ.com kostenlos im Quelltext heruntergeladen werden.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 34,99€

Folgen Sie uns
       


Nvidia Geforce RTX 2080 und 2080 Ti - Test

Nvidia hat mit der RTX 2080 und 2080 Ti die derzeit leistungsstärksten Grafikkarten am Markt. Wir haben sie getestet.

Nvidia Geforce RTX 2080 und 2080 Ti - Test Video aufrufen
Zahlen mit Smartphones im Alltagstest: Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein
Zahlen mit Smartphones im Alltagstest
Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein

In Deutschland gibt es mittlerweile mehrere Möglichkeiten, drahtlos mit dem Smartphone zu bezahlen. Wir haben Google Pay mit der Sparkassen-App Mobiles Bezahlen verglichen und festgestellt: In der Handhabung gleichen sich die Apps zwar, doch in den Details gibt es einige Unterschiede.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smartphone Auch Volksbanken führen mobiles Bezahlen ein
  2. Bezahldienst ausprobiert Google Pay startet in Deutschland mit vier Finanzdiensten

iPhone Xs, Xs Max und Xr: Wer unterstützt die eSIM in den neuen iPhones?
iPhone Xs, Xs Max und Xr
Wer unterstützt die eSIM in den neuen iPhones?

Apples neue iPhones haben neben dem Nano-SIM-Slot eine eingebaute eSIM, womit der Konzern erstmals eine Dual-SIM-Lösung in seinen Smartphones realisiert. Die Auswahl an Netzanbietern, die eSIMs unterstützen, ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz aber eingeschränkt - ein Überblick.
Von Tobias Költzsch

  1. Apple Das iPhone Xr macht's billiger und bunter
  2. Apple iPhones sollen Stiftunterstützung erhalten
  3. XMM 7560 Intel startet Serienfertigung für iPhone-Modem

Leistungsschutzrecht: So viel Geld würden die Verlage von Google bekommen
Leistungsschutzrecht
So viel Geld würden die Verlage von Google bekommen

Das europäische Leistungsschutzrecht soll die Zukunft der Presse sichern. Doch in Deutschland würde derzeit ein einziger Verlag fast zwei Drittel der Einnahmen erhalten.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Netzpolitik Willkommen im europäischen Filternet
  2. Urheberrecht Europaparlament für Leistungsschutzrecht und Uploadfilter
  3. Leistungsschutzrecht/Uploadfilter Wikipedia protestiert gegen Urheberrechtsreform

    •  /