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Software für die Netzwerk-Sicherheit

Retina 3.0 setzt künstliche Intelligenz gegen Hacker ein. Ab sofort bietet die Software-Firma eEye das Sicherheits-Programm Retina mit zahlreichen Neuerungen in der Version 3.0 an. Retina soll dabei Netzwerke durch Einsatz künstlicher Intelligenz gegen Hacker-Angriffe schützen.
/ Ingo Pakalski
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Die neue Version 3 von Retina soll eine komplett umgeschriebene Scan-Engine und etliche neue Analyse-Möglichkeiten enthalten. Durch die Verwendung von künstlicher Intelligenz soll sich die Software in die Lage von Hackern hineinversetzen können und so potenzielle Sicherheitslöcher schließen, bevor ein Hacker diese entdeckt.

Damit will eEye bisherige Sicherheitsansätze wie Firewalls, Instrusion Detection und Anti-Viren-Software ergänzen. "Hacker und Cracker erwarten solche Maßnahmen bereits und man benötigt ein proaktives Tool wie Retina, um eine kontinuierliche Sicherheitspräsenz vorzusehen" , erläutert Marc Maiffret, der Chief Hacking Officer von eEye.

Eine spezielle "Fix-It"-Funktion erlaubt Retina eine automatische Korrektur von Sicherheitsproblemen, wie etwa bei sicherheitsrelevanten Registry-Einträgen oder bei fehlerhaften Dateifreigaben im Netzwerk. Eine automatische Update-Funktion soll dafür sorgen, dass die Software immer auf dem aktuellen Stand der Netzwerksicherheit bleibt.

Der Preis für Retina 3.0 für Windows NT richtet sich nach der Anzahl(öffnet im neuen Fenster) der IP-Adressen oder der Menge(öffnet im neuen Fenster) der zu überwachenden Subnets. Administratoren können eine 30-Tage- Testversion(öffnet im neuen Fenster) der Software von der eEye-Homepage herunterladen.


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