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E-Kreide - Multimedia-Tafel für Präsenz- und Fernunterricht

Das Tafelbild lässt sich zudem über das Internet übertragen. Ein Netzteilnehmer betrachtet die Webseite des Kurses und erhält ohne zusätzliche Software das Tafelbild in Echtzeit. Die Java-Programme übertragen gleichzeitig das Tafelbild, Audio-Informationen und einen zusätzlichen Videostrom. Die Kurse können archiviert und später bei Bedarf aufgerufen werden. Studenten haben also die Möglichkeit, live oder zeitversetzt an einem Kurs im Hörsaal, zu Hause oder unterwegs über einen Laptop teilzunehmen. Der Benutzer benötigt für den Empfang keine spezielle Software, ein Internet-Browser genügt. Es ist sogar möglich, ein Java-fähiges Handy für den Empfang des Tonsignals zu verwenden. Zurzeit benötigen die drei Datenströme einen ISDN-Anschluss mit Kanalbündelung (128 kbps). Das Videofenster kann geschlossen werden, wenn der Betrachter Bandbreite sparen will. Dann ist nur noch ein ISDN-Kanal (64 kbps) erforderlich.

Die Java-Software für die elektronische Tafel ist seit einiger Zeit vorhanden. An der Freien Universität Berlin wurden damit bereits einige Vorlesungen gehalten. Zusätzlich wird zurzeit eine Handschrifterkennung implementiert. Mit dieser kann der Dozent dann Formeln schreiben, die von einem Computer-Algebra-System, wie z.B. Mathematica, gelöst werden können. Auch Programme können per Hand kodiert werden, die sofort lauffähig sind. In zukünftigen Versionen der E-Kreide-Software sollen zudem weitere Optionen integriert werden. Man denkt z.B. an frei gezeichnete Linienzüge, die automatisch geglättet werden sowie geometrische Objekte wie Quadrate, Kreise oder Kugeln, die über ein Menü zur Verfügung gestellt werden. Das soll Dozenten beim Skizzieren helfen und Studenten bei der Nachbearbeitung für Vorlesungen unterstützen.

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