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Jukebox-Software für Linux

MusicMatch 1.0 kommt zur LinuxWorld. MusicMatch will die gleichnamige Jukebox-Software in der Version 1.0 für Linux auf der LinuxWorld in New York zeigen. MusicMatch Jukebox 1.0 für Linux verwaltet Playlisten von CDs, MP3- oder WAV-Dateien und konvertiert Musik-Dateien auf Wunsch auch in das MP3-Format, wobei dazu sogar das Fraunhofer-Verfahren verwendet wird.
/ Ingo Pakalski
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Jukebox 1.0 enthält zudem ein eigenes CD-Brennprogramm, um selbst erstellte Stücke auf Audio-CDs zu brennen. Durch Aufruf der Musik-Datenbank CDDB besorgt sich das Programm Titel-, Künstler- und Albuminformationen für die Stücke in den Playlisten aus dem Internet. Außerdem lassen sich die Playlisten nach Belieben konfigurieren, um etwa CD-Hüllen, Künstlerprofile und Noten anzuzeigen. Auch die Benutzeroberfläche lässt sich durch entsprechende Skins bequem ändern.

Entstanden ist die Jukebox-Software mit der Unterstützung von WINE, einem Konvertierungs-Tool für Linux, womit sich Windows-Programme auf die Linux-Plattform konvertieren lassen. Das Winelib-Toolkit rekompiliert Windows C/C++-Programme zu einem Linux-Programm.

MusicMatch Jukebox 1.0 für Linux verlangt nach einem Linux-Kernel, der mindestens die Versionsnummer 2.2.x trägt. Die kostenlose Version soll zur LinuxWorld verfügbar sein, derzeit kann man jedoch nur eine Beta-Version herunterladen.


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