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Virtuelles Piano von Emagic

EVP88 benötigt Logic Audio oder MicroLogic AV. Im Februar bringt Emagic ein virtuelles Piano mit der Bezeichnung EVP88 auf den Markt, das sich in der Logic-Audio-Software aus gleichem Hause einbinden lässt.
/ Ingo Pakalski
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Das virtuelle Piano ist dabei einigen legendären Klavieren nachempfunden, darunter das Fender Rhodes Mark I&II, das elektronische Wurlitzer Piano 200A sowie die elektronische Hohner-Ausführung. Eine möglichst naturgetreue Nachbildung sollen dabei in Echtzeit arbeitende Ton-Generatoren gewährleisten. Emagic verwendet dabei keine statischen Samples.

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Außerdem lassen sich damit auch andere prominente Instrumente nachbilden, wie etwa das Yamaha GS2. Dabei spielt EVP88 mit 88 Noten und 88 Stimmen. Zur weiteren Anpassung des Klangbildes bietet das Software-Piano etliche Effekte zur Nachbearbeitung des Klanges. Dazu zählt unter anderem ein 2-Band-Equalizer für die Veränderung von Höhen und Tiefen. Zudem lassen sich auch die Verzerrungen nach Wunsch konfigurieren.

Für die Verwendung des EVP88-Pianos benötigt man Logic Audio oder MicroLogic AV ab der Version 4.0. Das Produkt soll ab Februar zum Preis von 399,- DM erhältlich sein.


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