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Ericsson gliedert Handy-Produktion aus

Flextronics stellt ab 1. April Ericsson-Handys her

Ericsson hat sich nun entschieden, seine gesamte Handy-Produktion abzugeben. Dazu haben die Schweden mit Flextronics ein "Memorandum of Understanding" unterzeichnet, das eine strategische Allianz zwischen den Unternehmen begründen soll. Ericsson erhofft sich davon verbesserte Skaleneffekte und ein geringeres Risiko.

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Ab 1. April soll Flextronics alle Ericsson-Fabriken in Brasilien, Malaysia, Schweden, Großbritannien und Teile der US-Fabrik in Lynchburg/Virginia übernehmen. Ericssons Joint Ventures in China bleiben davon unberührt. Insgesamt will Ericsson seine Mitarbeiterzahl in Consumer Products Division von 16.800 auf 7.000 reduzieren.

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Ericsson will sich dann verstärkt auf Forschung und Entwicklung sowie Design, Verkauf und Marketing konzentrieren. Der Bereich Forschung und Entwicklung soll in Raleigh in den USA, in Basingstoke in Großbritannien, in Lund und Kista in Schweden zusammengezogen werden.

Flextronics wird auch die Fertigung von Microsofts Xbox übernehmen.

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