• IT-Karriere:
  • Services:

SAS testet drahtlosen Internetzugang in Flugzeugen

Airborne Wireless IEEE 802.11b LANs

Die schwedische Fluggesellschaft SAS hat mit den Firmen Telia und Tenzing Communications ein Abkommen über die Erprobung von drahtlosen Internetzugängen an Bord von Passagierflugzeugen geschlossen. Die SAS-Passagiere sollen mit tragbaren PCs oder Macs darüber Zugang zum Web und ihren E-Mailaccounts erhalten.

Artikel veröffentlicht am ,

SAS ist nach eigenen Angaben der erste Carrier, der diese Zugangstechnologie in der Praxis testen wird. Die Tests sollen noch 2001 beginnen. An Bord soll sich dann ein Server befinden, der über ein Wireless LAN basierend auf der IEEE-802.11b-Schnittstelle arbeiten wird und sogar Zugriff auf normale E-Mailaccounts ermöglichen soll.

Stellenmarkt
  1. Deutsche Lufthansa AG, Frankfurt am Main
  2. über ifp l Personalberatung Managementdiagnostik, Rheinland

Der On-Boardserver wird über eine nicht näher beschriebene Technik mit der Bodenstation vernetzt, über die er die Daten empfängt und sendet.

In den SAS-Lounges in verschiedenen Flughäfen der Welt wurde bereits das Telia-HomeRun-System installiert, das ebenso einen drahtlosen Internetzugang für Laptops mit entsprechenden Zusatzkarten ermöglicht. Die Aufrüstung damit soll 2001 weltweit abgeschlossen werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. HP Pavilion 32 Zoll Monitor für 229,00€, Steelseries Arctis Pro wireless Headset für 279...
  2. ab 62,99€
  3. (aktuell u. a. HyperX Alloy Elite RGB Tastatur für 109,90€, Netgear EX7700 Nighthawk X6 Repeater)

Michael Neumann 25. Jan 2001

Ja, gab es zumindest theoretischer Weise: ------------------------------- iBook...

John 25. Jan 2001

Mir ist so als hätte es da z.B. mit Apples AirPort Kram mal Probleme gegeben, oder...

Sorgenkind 25. Jan 2001

Wieso sollten sie ? Wegen dem Mini-WLan ? So schwer ist das nich ;))))))))))) In jedem...

Hermann 25. Jan 2001

Das klinght doch durchaus vernünftig, sofern die Kisten nicht irgendwann dazu neigen...


Folgen Sie uns
       


55-Zoll-OLED-Monitor von Alienware - Test

Mit 120 Hz, 4K-Auflösung und 55-Zoll-Panel ist der AW5520qf ein riesiger Gaming-Monitor. Darauf macht es besonders Spaß, Monster in Borderlands 3 zu besiegen. Wäre da nicht die ziemlich niedrige Ausleuchtung.

55-Zoll-OLED-Monitor von Alienware - Test Video aufrufen
Autonomes Fahren: Wenn der Wagen das Volk nicht versteht
Autonomes Fahren
Wenn der Wagen das Volk nicht versteht

VW testet in Hamburg das vollautonome Fahren in der Stadt - und das recht erfolgreich, wie eine Probefahrt zeigt. Als größtes Problem erweist sich ausgerechnet die Höflichkeit der Fußgänger.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Volkswagen ID. Space Vizzion als Elektrokombi vorgestellt
  2. Elektroauto von VW Es hat sich bald ausgegolft
  3. ID.3 kommt Volkswagen verkauft den E-Golf zum Schnäppchenpreis

Starlink: SpaceX steht zwischen Flaute und Rekordjagd
Starlink
SpaceX steht zwischen Flaute und Rekordjagd

Die nächsten 60 Starlink-Satelliten stehen zum Start bereit, nachdem in diesem Jahr ungewöhnlich wenige Raketen gestartet sind - nicht nur von SpaceX. Die Flaute hat SpaceX selbst verursacht und einen Paradigmenwechsel in der Raumfahrt eingeläutet.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Raumfahrt SpaceX testet Notfalltriebwerke des Crew Dragon
  2. Starship Mit viel Glück nur 6 Monate bis zum ersten Flug ins All
  3. SpaceX Das Starship nimmt Form an

Videospiellokalisierung: Lost in Translation
Videospiellokalisierung
Lost in Translation

Damit Videospiele in möglichst viele Länder verkauft werden können, müssen sie übersetzt beziehungsweise lokalisiert werden. Ein kniffliger Job, denn die Textdatei eines Games hat oft auf den ersten Blick keine logische Struktur - dafür aber Hunderte Seiten.
Von Nadine Emmerich

  1. Spielebranche Entwickler können bis 2023 mit Millionenförderung rechnen
  2. Planet Zoo im Test Tierische Tüftelei
  3. Förderung Spielentwickler sollen 2020 nur einen "Ausgaberest" bekommen

    •  /