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Sun und Microsoft legen Java-Streit bei

Microsoft zahlt 20 Millionen und ist "nicht mehr Java-kompatibel"

Sun Microsystems und Microsoft haben ihren Rechtsstreit um Suns Java-Technologie beigelegt. Sun hatte sich dagegen gewehrt, dass Microsoft für seine Produkte mit Java-Kompatibilität wirbt, die Implementation aber nicht vollständig dem Java-Standard entspricht.

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Microsoft wird Sun 20 Millionen US-Dollar zahlen, Sun im Gegenzug die fristlose Kündigung des Lizenzvertrages zwischen Sun und Microsoft akzeptieren. Zudem akzeptiert Microsoft eine einstweilige Verfügung, die es den Redmondern verbietet, unautorisiert Suns "Java Compatible"-Marke zu verwenden.

Um zu verhindern, dass Entwickler zudem weiter mit Microsofts alter Java-Implementierung arbeiten, erlaubt Sun Microsoft, seine eigene Java-Implementierung auszuliefern. Allerdings umfasst die Lizenz nur Produkte, die heute schon über eine Java-Implementierung verfügen und gilt nur für sieben Jahre.

"Es ist ganz einfach: Dies ist ein Sieg für unsere Lizenznehmer und Kunden", freut sich Suns Chairman und CEO Scott McNealy.

Die vor sechs Jahren eingeführte plattformübergreifende Java-Technologie habe heute 200 Lizenznehmer und werde von etwa 2,5 Millionen Entwicklern genutzt. Damit sei es die am schnellsten wachsende Applikations-Plattform in der Geschichte, so Sun.


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Boris 25. Jan 2001

Ich antworte jetzt zwar auf meinen eigenen Beitrag, aber vielleicht interessiert's ja...

Boris 24. Jan 2001

Dass Microsoft Java nicht mehr unterstützt, ist eigentlich seit der Auslieferung der Beta...

Detlev Schlereth 24. Jan 2001

Da ist richtig. Aber wenn wann sich anschaut wie die Marktanteile der OS´s sind... Linux...

Hermann 24. Jan 2001

Naja, offenbar will ja auch Apple in diesem Markt mit Darwin mitreden, wobei wir schon...

Detlev Schlereth 24. Jan 2001

Ich bin selbst von Java begeistert. Aber so ganz richtig ist das auch nicht. Die Frage...



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