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IBM liefert selbstheilende Software-Management-Tools

Software Rejuvenation soll Server-Downtime reduzieren

IBM will mit der hochintegrierten System-Management-Software "IBM Director" die Ausfallzeiten von Servern vermindern. Dazu verfügt das Programm über eine Selbstheilungs-Funktion namens Rejuvenation, die Software-Fehler erkennen und beheben soll, bevor sie auftreten.

Artikel veröffentlicht am ,

Nach IBMs Erfahrungen nehmen die Fehler auf Intel-basierten Servern mit der Zeit zu, die Systeme altern quasi. Kleine Programmierfehler fressen so die freien Ressourcen auf, bis das System im schlimmsten Fall komplett ausfällt.

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IBMs Software-Rejuvenation soll solche Fehler identifizieren und es Systemen erlauben, sich selbst zu resetten und so zu verjüngen (rejuvenate). So kann der "Alterungsprozess" von vorn beginnen.

Bei der Software-Rejuvenation handelt es sich um eine proaktive Technologie, die von IBM Research für die IBM eServer der xSerie entwickelt wurde. In Verbindung mit anderen Komponenten von IBM Director soll so die Verlässlichkeit von Servern gesteigert werden.

Einmal installiert, erlaubt es IBM Director, mehrere Server über ein einzelnes Terminal zu bedienen. Dabei wird IBM Director als Stand-Alone-Produkt oder als Bestandteil einer Workgroup-Management-Umgebung angeboten. Zudem lässt sich IBM Director über Plug-ins, Life Cycle Tools (LCT) genannt, erweitern.

IBM Director läuft unter Red Hat Linux, Windows 95/98, Millennium, NT, 2000 sowie Netware, SCO Unixware und OS/2.

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