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Linuxcare Managed Services sollen Server aktuell halten

Linuxcare bietet rundum Service für Linux-Server. Der Linux-Dienstleister Linuxcare stellt jetzt mit seinen Managed Services für Linux ein Abonnement-Modell vor, bei dem sich Linuxcare um die Linux-Systeme seiner Kunden kümmert. Allerdings geht das Ganze deutlich über Dienstleistungen wie Monitoring und Administration hinaus. Insbesondere Internet Service Providern will man so helfen, ihre Systeme auf dem Laufenden zu halten.
/ Jens Ihlenfeld
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Ähnlich wie Red Hat mit seinem Red Hat Network will Linuxcare damit einem Manko des Open-Source-Konzepts entgegenwirken, der ständigen Weiterentwicklung, die so manchen Systemadministrator in Atem hält. Dabei will Linuxcare mit den Managed Services auch die Optimierung von Internet Servern, das System Management, proaktives Remote Monitoring, Remote Software Updates und Reparaturen über alle großen Linux-Distributionen gewährleisten.

So sollen ISPs mit den Linuxcare Managed Services von den Kosteneinsparungen durch Open-Source-Technologien profitieren können und dennoch in den Genuss einer 24x7x365-Sicherheit gelangen. So will Linuxcare seinen Kunden mehr Einnahmen pro Quadratmeter bescheren.

Die monatlichen Kosten hängen dabei von der Zahl der Server ab, für die die Linuxcare Managed Services zur Verfügung stehen sollen.


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