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Microsoft-Ergebnis entspricht den Erwartungen

Nettogewinn praktisch gleich geblieben

Das Quartals-Geschäftsergebnis von Microsoft entspricht den Erwartungen der Analysten. Im Vergleich zum Vorjahresquartal ergibt sich praktisch kein Wachstum. Diese Entwicklung geht mit dem schwierigen Marktumfeld einher, dem sich die gesamte Computerindustrie stellen muss.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Nettogewinn des zweiten Finanzquartals, das am 31. Dezember 2000 endete, lag bei 2,62 Milliarden Dollar oder 47 Cents pro Aktie. Im Vorjahr lag er bei 2,44 Milliarden Dollar.

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"Wir glauben, wie viele andere Technologieunternehmen, dass die derzeitige weltweite Wirtschaftsschwäche zu rückläufigen PC-Verkäufen und Unternehmensausgaben führt", so John Connors, Chief Financial Officer bei Microsoft zu der Gewinnwarnung Mitte Dezember 2000.

Die Quartalsumsätze lagen bei 6,59 Milliarden Dollar und damit 8 Prozent über denen des Vergleichszeitraumes des Vorjahres, die bei 6,11 Milliarden US-Dollar lagen. Microsoft sagte zielgenau Umsätze zwischen 6,4 Milliarden US-Dollar und 6,5 Milliarden US-Dollar voraus. Die Gewinnerwartungen lagen bei 0,46 bis 0,47 US-Dollar pro Aktie.

Für das kommende Quartal, das am 31. März 2001 enden wird, sagt Microcoft ein Umsatzvolumen zwischen 6,3 und 6,4 Milliarden US-Dollar oder 42 bis 43 Cent pro Aktie voraus.

Für das Gesamtfiskaljahr 2000, das bei Microsoft am 30. Juni 2001 endet, erwartet das Unternehmen Umsätze zwischen 25,2 und 25,4 Milliarden US-Dollar oder zwischen 1,8 oder 1,82 US-Dollar pro Aktie, einen Cent weniger als die Analysten. Die Microsoft-Aktie hatte vor Bekanntgabe der Quartalszahlen in New York 2,56 US-Dollar gewonnen und stand bei 55,50 US-Dollar. Im nachbörslichen Handel legte die Aktie auf 57,50 US-Dollar zu.

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