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AltaVista entlässt ein Viertel der Mitarbeiter

Profitabilität soll gesteigert werden

Das Webportal AltaVista entlässt 200 Angestellte, das sind rund 25 Prozent seiner gesamten Arbeitnehmerschaft. Die Maßnahme soll wie üblich Kosten senken und das hehre Ziel der Profitabilität in Sichtweite bringen.

Artikel veröffentlicht am ,

Die meisten "freigestellten" Angestellten werden in Palo Alto in Kalifornien anfallen, wobei Firmensprecher David Emanuel betonte, dass keine bestimmten Firmenbereiche besonders unter den Restrukturierungsmaßnahmen zu leiden hätten.

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Die Maßnahme ist schon die dritte innerhalb von wenigen Monaten, die das Ziel hat, den Portalbetreiber in Richtung Profitabilität zu bringen. Auch im September und Mai letzten Jahres wurden Arbeitnehmer entlassen.

Erst vergangenen Monat hatte das Unternehmen seine Börsenpläne endgültig abgesagt, was mit der schlechten Marktlage begründet wurde. Aber nicht nur diese sondern auch die schlechten Unternehmenszahlen dürfte das Unternehmen zurzeit nicht gerade als geeigneten Börsenkandidaten erscheinen lassen.



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Markus 19. Jan 2001

Ich hatte gestern morgen hier im Silicon Valley keinen Strom und es stimmt: Die...

ARK 19. Jan 2001

Da ist der Strom aus, weil die die Stromwirtschaft privatisiert haben und leider nen...

Eric Paschke 19. Jan 2001

... sollten einige Mitarbeiter von Altavista in Deutschland davon betroffen sein, dann...

Barney 19. Jan 2001

Na diese Art und Weise hat ,an doch in Form der New Economy auch nach Europa gebracht...

Sven 19. Jan 2001

Eine typisch amerikanische Vorgehensweise - "Lass uns was probieren. Wenns nicht klappt...


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