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IBM unbeeindruckt von Schwäche des IT-Marktes

Verkäufe von Mainframes legen um 100 Prozent zu. IBM legte gestern Zahlen für das vierte Quartal 2000 vor. Dabei stieg der Gewinn von Big Blue im vierten Quartal um 27 Prozent auf 2,7 Milliarden US-Dollar. Der Umsatz legte um etwa 6 Prozent auf 25,6 Milliarden US-Dollar zu.
/ Jens Ihlenfeld
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Für das Gesamtjahr stieg IBMs Gewinn um 16 Prozent auf 8,1 Milliarden US-Dollar. IBM-Chef Louis V. Gerstner, Jr. zeigte sich mit dem Ergebnis zufrieden.

Dabei konnte IBM vor allem in Asien zulegen, während die Zuwächse in Amerika und Europa, dem Mittleren Osten und Afrika nur um 3 bis 4 Prozent kletterten. Größter Umsatzringer war dabei das Hardware-Geschäft. Hier setzte IBM 11,4 Milliarden US-Dollar um, 10 Prozent mehr als im Vorjahr. Dabei profitierte IBM vor allem von dem neuen High-End-Server z900, der die Umsätze im Bereich Mainframes um 100 Prozent steigen ließ.

Der Bereich IBM Global Services wuchs um 5 Prozent auf 9,2 Milliarden US-Dollar, die Umsätz aus Software blieben mit 3,6 Milliarden US-Dollar nahezu konstant.


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