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AMD gewinnt Marktanteile bei PC-Prozessoren

Umsatz und Gewinn klettern in 2000 deutlich. AMD konnte im vierten Quartal 2000 einen Umsatz von knapp 1,2 Milliarden US-Dollar bei einem Gewinn von knapp 178 Millionen US-Dollar bzw. 0,53 US-Dollar pro Aktie erreichen und meldete damit Zahlen im Rahmen der im Dezember gesenkten Erwartungen.
/ Jens Ihlenfeld
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Dabei nahmen die Verkäufe von PC-Prozessoren und Flash Memory Devices um 33 Prozent gegenüber 1999 zu. Insgesamt nahmen die Verkäufe um 21 Prozent zu.

Insgesamt kommt AMD damit für 2000 auf einen Umsatz von etwa 4,65 Milliarden US-Dollar, 63 Prozent mehr als 1999. Der Gewinn für das Gesamtjahr lag bei 983 Millionen US-Dollar oder 2,89 US-Dollar pro Aktie. 1999 hatte AMD noch einen Verlust von knapp 89 Millionen US-Dollar verzeichnen müssen.

Im vierten Quartal habe AMD etwa 7 Millionen Prozessoren ausgeliefert und seinen Marktanteil um etwa 3 Prozent auf 17 Prozent steigern können, so W.J. Sanders III, Chairman und CEO bei AMD.

AMD erwartet für das erste Quartal 2001 aber lediglich eine normale, saisonale Schwäche. So will AMD im ersten Quartal 2001 6 bis 6,5 Millionen Prozessoren verkaufen, für das Gesamtjahr rechnet AMD mit einem moderaten Marktwachstum.


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