Abo
  • Services:

eBay.de erhöht die Angebots-Gebühren

Neue Gebührenstruktur ab 31.01.2001

Ende Januar 2001 will das deutsche Onlineauktionshaus eBay seine Gebührenstruktur für das Verkaufen ändern. Ab dem 31.01.2001 erhöht sich die Angebotsgebühr und die Provision für erfolgreich verkaufte Artikel sowie die Gebühr für die Aufnahme in die Galerie.

Artikel veröffentlicht am ,

Seit Februar 2000 erhebt eBay.de Angebotsgebühren und rechtfertigt die Erhöhung mit gestiegenen Anforderungen an Technik und Service. Die Einnahmen aus der Gebührenanpassung sollen es erlauben, die Kapazität von eBay auszubauen, den Kundenservice zu verbessern und neue Käufer und Verkäufer für eBay zu gewinnen.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Raum Aschaffenburg
  2. ING-DiBa AG, Frankfurt

Für einen Startpreis von 1,- DM beträgt die Angebotsgebühr 0,35 DM (vorher 25 Pfennig), bei einem Startpreis von 2,- DM bis 9,- DM beträgt die Angebotsgebühr 0,50 DM und ab 10,- DM bis 49,- DM fallen 1,- DM (vorher 50 Pfennig) an. Für einen Startpreis ab 50,- DM beträgt die Angebotsgebühr 2,- DM (vorher 1,- DM).

Die Provision für erfolgreich verkaufte Artikel staffelt sich ebenfalls nach den Preisen. Bei einem Höchstgebot von 1,- DM bis 100,- DM beträgt die Provision 4 Prozent des Höchstgebotes. Für ein Höchstgebot von 101,- DM bis 1.000,- DM beträgt die Provision 4,- DM zuzüglich 3 Prozent des Teils des Höchstgebotes, der 100,- DM überschreitet.

Für ein Höchstgebot, das 1.000,- DM überschreitet, beträgt die Provision 4,- DM zuzüglich 3 Prozent des Betrages zwischen 100,- DM und 1.000,- DM zuzüglich 1,5 Prozent des Teils des Höchstgebotes, der 1.000,- DM überschreitet. Für die Aufnahme des Artikels in die Galerie beträgt die Gebühr 1,- DM.

Die neue Gebührenstruktur gilt für alle Artikel, die ab 0.00 Uhr am 31.01.2001 bei eBay.de eingestellt werden. Alle anderen Gebühren für die besondere Hervorhebung Ihrer Artikel bleiben unverändert. Für die Käufer bleibt eBay weiterhin kostenlos.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 1,29€
  2. 14,99€
  3. + Prämie (u. a. Far Cry 5, Elex, Assassins Creed Origins) für 62€
  4. (-15%) 12,74€

doggy 02. Dez 2006

wenn ebay nee kirche wäre würde es acu so heißen .. es geht hier ums geld und um nichts...

julia 02. Mär 2001

ja so langsam reicht es ! die gebühren sind definitiv jenseits der schmerzgrenze ! ebay...

klaus 02. Mär 2001

die gebührenstruktur ist gut durchdacht, aber nicht zu gunsten der kunden ! jedem der...

chris 02. Mär 2001

blösinn ! rechnet nur mal was ebay schon jetzt verdient !!! was sie nun machen ist eine...

Schmierfink 20. Jan 2001

ha, wieder mal eine Nachricht von Deutschlands größten:-(, besten:-) und...


Folgen Sie uns
       


HTC U12 Plus - Hands on

Das U12+ ist HTCs Top-Smartphone des Jahres 2018. Der taiwanische Hersteller setzt bei dem Gerät auf Dualkameras vorne und hinten, einen berührungsempfindlichen Rand und Hardware im Oberklassebereich. Golem.de hat sich das Smartphone in einem ersten Hands On angeschaut.

HTC U12 Plus - Hands on Video aufrufen
Nissan Leaf: Wer braucht schon ein Bremspedal?
Nissan Leaf
Wer braucht schon ein Bremspedal?

Wie fährt sich das meistverkaufte Elektroauto? Nissan hat vor wenigen Monaten eine überarbeitete Version des Leaf auf den Markt gebracht. Wir haben es gefahren und festgestellt, dass das Auto fast ohne Bremse auskommt.
Ein Erfahrungsbericht von Werner Pluta

  1. e-NV200 Nissan packt 40-kWh-Akku in Elektro-Van
  2. Reborn Light Nissan-Autoakkus speisen Straßenlaternen
  3. Elektroauto Nissan will den IMx in Serie bauen

Indiegames-Rundschau: Kampfkrieger und Abenteuer in 1001 Nacht
Indiegames-Rundschau
Kampfkrieger und Abenteuer in 1001 Nacht

Battletech schickt Spieler in toll inszenierte Strategieschlachten, eine königliche Fantasywelt und Abenteuer im Orient: Unsere Rundschau stellt diesmal besonders spannende Indiegames vor.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Mutige Mäuse und tapfere Trabbis
  2. Indiegames-Rundschau Zwischen Fake News und Mountainbiken
  3. Indiegames-Rundschau Tiefseemonster, Cyberpunks und ein Kelte

Steam Link App ausprobiert: Games in 4K auf das Smartphone streamen
Steam Link App ausprobiert
Games in 4K auf das Smartphone streamen

Mit der Steam Link App lassen sich der Desktop und Spiele vom Computer auf Smartphones übertragen. Im Kurztest mit einem Windows-Desktop und einem Google Pixel 2 klappte das einwandfrei - sogar in 4K.
Ein Bericht von Marc Sauter

  1. Valve Steam Spy steht nach Datenschutzänderungen vor dem Aus
  2. Insel Games Spielehersteller wegen Fake-Reviews von Steam ausgeschlossen
  3. Spieleportal Bitcoin ist Steam zu unbeständig und zu teuer

    •  /