Dresdner Bank bietet Mobil-Brokerage an

m-Brokerage soll das Traden via WAP-Handy erlauben

Ab dem 22. Januar 2001 können die Kunden der Dresdner Bank Börsengeschäfte wie zum Beispiel den Kauf und Verkauf von Wertpapieren über einen mobilen Zugang zum Wertpapierportal tätigen. Per WAP-Handy steht Kunden und Nichtkunden auch das Marktinformationssystem zur Verfügung, mit dem insgesamt über 50.000 Börseninformationen abgerufen werden können.

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"Das Dresdner m-Brokerage gibt unseren Kunden die Möglichkeit, jederzeit am Ort ihrer Wahl auf ihre Depots zuzugreifen. Zusätzlich wird bald ein Benachrichtigungsservice eingerichtet", so Ulrich Pöttgens, Leiter des E-Commerce im Privatkundengeschäft. Damit werde aus der Watchlist heraus automatisch eine SMS-Nachricht zum Handy geschickt, wenn ein in der Watchlist gesetztes Kurslimit erreicht sei.

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Die Bank betont, dass auch im mobilen Wertpapiergeschäft auf den Sicherheitsaspekt besonderer Wert gelegt wird. Das eigene Gateway der Dresdner Bank sorge dafür, dass unverschlüsselte Daten nicht von Dritten gelesen werden können. Der WAP-Server wurde von Nokia geliefert. Durch die Verwendung des WTLS-Standards (Wireless Transport Layer Security) soll vom Kunden bis zur Bank eine durchgängige Verschlüsselung (End-to-End) gewährleistet sein.

Wieso "aus Sicherheitsgründen" zum Start nur drei Nokia-Handy-Typen zugelassen sind, bleibt Geheimnis des Anbieters. Wer ein Nokia 7110, Nokia 6210 oder ein Nokia 6250 besitzt, kann zum 22. Januar 2001 teilnehmen. Der Zugang soll jedoch für Handys weiterer Hersteller zügig erweitert werden.

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