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IBM baut schnellsten akademischen Linux-Supercomputer

Linux Cluster mit 64-Bit-Itanium-Chips

Das National Center for Supercomputing Applications der Universität von Illinois will zwei IBM Linux Cluster installieren, die den schnellsten Linux-Supercomputer im akademischen Bereich darstellen sollen.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Cluster soll zwei Teraflops an Rechenleistung besitzen und bei der Erforschung von grundsätzlichen naturwissenschaftlichen Fragen z.B. bei der Untersuchung der Natur von Gravitationswellen, wie sie Albert Einstein in seiner Relativitätstheorie formulierte, helfen.

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Der Cluster wird aus 600 IBM eServern der xSerie bestehen und unter Linux und Myricom's Myrinet Cluster Interconnect Network laufen.

Der erste der beiden Cluster soll im Februar installiert werden und aus IBM eServern x330 mit je zwei 1-GHz-Intel-Pentium-III-Prozessoren auf Red Hat Linux bestehen. Der zweite Cluster soll im Sommer folgen und bereits auf Intels kommendem 64-Bit-Prozessor Itanium und TurboLinux beruhen.

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da5id 19. Feb 2001

gut so, gut so: rechenpower plus freeware = vision. nur sollten die herrschaften nicht...

Tut nix zur Sache 25. Jan 2001

Spam Spam Spam Spam Spam Spam Spam Spam Spam Spam Spam Spam Spam Spam Spam Spam Spam Spam...

boyracer 24. Jan 2001

Meiner Meinung nach wird es nur den HW Herstellern besser gehen. Diese haben dann ein...

Dr. Ugs 18. Jan 2001

Tja. Ich find's klasse, daß solche geballte Rechenpower installiert wird. Denn gerade der...

brainwave 18. Jan 2001

Sicher werden sich einige kleinere OpenSource Unternehmen bedroht fühlen. Sie bieten aber...


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