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Intel-Mitarbeiter: Privater Gratis-PC mit Internetzugang

Neben P3-933 auch Drucker und Monitor im Paket enthalten

Intel hat sein Intel Home PC Programm für Deutschland gestartet, in dessen Rahmen alle Mitarbeiter einen Gratis-PC mit Peripheriegeräten und kostenlosem Internetzugang erhalten. Ab der dritten Kalenderwoche 2001 können die Mitarbeiter das PC-Paket bestellen und zu Hause privat nutzen. Sowohl die Hard- als auch die Software will Intel in regelmäßigen Abständen aktualisieren.

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Das Unternehmen will damit seine Mitarbeiter und deren Familienangehörige motivieren, das Internet und den PC ins tägliche Leben der Familien zu integrieren.

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Alle rund 80.000 Voll- und Teilzeit-Beschäftigten von Intel weltweit erhalten das PC-Paket kostenlos und ohne jegliche Verpflichtungen. Das Intel Home PC Programm ist keine einmalige Aktion, denn der Erstausstattung folgen Hard- und Software-Aktualisierungen in regelmäßigen Abständen, zum Beispiel mit Intel-Pentium-4-Prozessoren. Das Programm wurde im März 2000 angekündigt und soll bis zum Frühjahr 2001 auf alle Standorte von Intel ausgeweitet sein.

Zur Standard-Ausstattung gehören derzeit: ein Desktop-PC mit Intel-Pentium-III-Prozessor 933 MHz, Drucker, Tastatur, Maus, Monitor, PC-Kamera, unbegrenzter und kostenloser Zugang zum Internet und technische Unterstützung. Das Programm bietet die Möglichkeit, das Basis-Paket auf eigene Kosten zu erweiten bis hin zu einem Notebook anstelle des Desktop-PCs.

Mitarbeiter, die das Programm nutzen, müssen den Gegenwert des PCs und der Peripheriegeräte nach gegenwärtiger Rechtslage als geldwerten Vorteil versteuern. Intel will diese Versteuerung pauschal übernehmen. Wie dies geschehen soll, wurde nicht mitgeteilt.



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