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PrimusOnline zahlt 25.000,- DM Kopfgeld auf Headhunter

Primus will Headhunter nach BGH-Urteil an den Pranger stellen

In der heutigen Wirtschaftswelt sind Mitarbeiter ein kostbares Gut. Das gilt vor allem für die New Economy, wo noch immer die Nachfrage das Angebot an hoch qualifiziertem Personal übersteigt. PrimusOnline will sich jetzt mit Mitarbeiterprämien gegen Abwerbeversuche durch Headhunter wehren.

Artikel veröffentlicht am ,

Nachdem der BGH in Karlsruhe Ende des vergangenen Jahres ein vom Oberlandesgericht Stuttgart gefälltes Urteil bestätigt hat, ist es zwar Headhuntern untersagt, Mitarbeiter anderer Firmen an ihrem Arbeitsplatz abzuwerben, doch das Urteil habe seine abschreckende Wirkung verfehlt, so PrimusOnline. Telefonische Abwerbeversuche von Headhuntern sind noch immer gängige Praxis.

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Daher zahlt PrimusOnline jetzt jedem Mitarbeiter, der einen Headhunter beim Verstoß gegen diese Rechtssprechung überführt, eine Prämie in Höhe von 25.000,- DM.

"Unsere Mitarbeiter gehören zu den besten in der Branche. Nur mit ihnen konnte es uns gelingen, im Laufe des letzten Jahres einen führenden Platz im europäischen Online-Handel einzunehmen. Und nur mit ihnen wird es uns gelingen, weiter so rasant zu wachsen. Der Abwerbeversuch zwingt den Mitarbeiter zu illoyalem Verhalten. Das stört ganz erheblich unsere erfolgreiche Arbeit und das Arbeitsklima. Warum sonst fängt jemand bei einem Anruf plötzlich an zu tuscheln oder steht auf und schließt plötzlich die Bürotür, die sonst immer offen steht. Von dem Kopfgeld erwarten wir uns eine abschreckende Wirkung auf penetrante Personalberater. Für 25.000,- DM Kopfgeld wird es unseren Mitarbeitern eine reine Freude sein, Headhunter wegen des Verstoßes gegen das Urteil an den Pranger zu stellen", so Thomas Schulte-Huermann, Geschäftsführer von PrimusOnline.

Zudem zahlt PrimusOnline seinen Mitarbeitern für jeden erfolgreich angeworbenen neuen Mitarbeiter eine Prämie in Höhe von 5.000,- DM.



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