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Spieletest: Chicken Run - Kinohit nun am PC

Konvertierung des Filmspektakels von Eidos

Mitte letzten Jahres brachten die Aardman Studios, die für ihre Knetfiguren Wallace & Gromit bereits mit dem Oskar ausgezeichnet wurden, den ersten abendfüllenden Spielfilm in die Kinos: Chicken Run berichtete über den Ausbruchsversuch einer Hühnergruppe von einer Tierfarm. Eidos präsentiert jetzt die Computerspielumsetzung dazu.

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Wie im Film beschreibt auch das Spiel, wie Oberhenne Ginger einen waghalsigen Fluchtversuch aus den grausamen Händen der Farmbesitzerin Mrs. Tweedy plant, um ihren Mithennen das drohende Schicksal, als Pastete in handliche Tuben gepresst zu werden, zu ersparen.

Screenshot #1
Screenshot #1
Für den Film wurden angeblich 4000 Liter Farbe und 2000 kg Plastilin verbraucht, um die wunderbaren Knetfiguren zu Leben zu erwecken, das Spiel kam offensichtlich mit weitaus geringerem Ressourcenaufwand aus: Bereits die eher verschwommene und nicht sehr detaillierte Grafik lässt gleich zu Beginn Böses ahnen.

Screenshot #2
Screenshot #2
Die ersten Probeläufe auf dem nicht sehr weitläufigen Farmareal bestätigen leider den anfänglich nicht sehr positiven Eindruck: In recht simpler Manier geht es zumeist darum, irgendwo versteckte Gegenstände aufzuklauben, diese dann an anderen Stellen einzusetzen und dabei möglichst den Wachhunden und anderem unfreundlichen Wachpersonal nicht in die Arme zu laufen.

Spieletest: Chicken Run - Kinohit nun am PC 

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