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Auch Adori brechen die Umsätze weg - Verlust verdoppelt

Umsatzerwartungen um fast 70 Prozent nach unten korrigiert

Der Anbieter von E-Commerce-Lösungen Adori gab heute seine vorläufigen Zahlen für das erste Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres bekannt. Dabei beklagt sich die Adori AG wie auch schon Intershop über die Verschiebung von Investitionen in den E-Commerce bei vielen Kunden und korrigiert seine Umsatzerwartungen um fast 70 Prozent nach unten.

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Adori hat zwar seinen Umsatz im ersten Halbjahr 2000/01 von 2,4 Millionen DM um 137 Prozent auf 5,7 Millionen DM gesteigert, aber auch das Ergebnis in Form des EBIT stieg von minus 3,7 auf minus 6,6 Millionen DM. Adori erwirtschaftete über 45 Prozent seines Umsatzes im Dienstleistungsbereich.

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Zahlreiche Unternehmen hätten die geplanten Investitionen in das E-Business zunächst verschoben. So habe man nur 60 Prozent der geplanten Dienstleistungsumsätze erzielen können. Nach Ansicht von Adori-Unternehmensgründer Stefan Kreidl liegen die Gründe für die verlängerten Vertriebszyklen in einer zunehmenden Nutzung des E-Business durch die Old Economy. Hier werde der Einstieg immer intensiver vorbereitet.

Die Adori AG stellt aber heraus, dass man über mehr als 65 Millionen DM liquide Mittel verfüge, muss aber für das laufende Geschäftsjahr ihre Umsatz- und Ertragserwartungen anpassen. Im gesamten Geschäftsjahr 2000/01 rechnet die Gesellschaft mit einem Umsatz von 10 Millionen DM und einem EBIT von minus 9 Millionen DM. Ursprünglich hatte Adori einen Umsatz von ca. 32 Millionen DM und ein EBIT von minus 3,3 Millionen DM erwartet.



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