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Musikaboservice EMusic erneut mit Entlassungen

Kostenreduzierungen und Besinnung auf Kernkompetenzen als Ziel

EMusic, ein Anbieter von Musik unabhängiger Labels, die die Songs gegen eine FlatFee zum Download anbieten, hat ein umfassendes Restrukturierungsprogramm angekündigt, das neben Kostenreduzierungen vor allem eine Rückbesinnung auf die Kernkompetenzen des Unternehmens mit sich bringen soll. Schon einmal, Mitte Juni 2000, hatte das Unternehmen 20 Prozent seiner Angestellten entlassen.

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Die beiden Haupteinnahmequellen sollen künftig aus Werbung und Promotions kommen, die durch das Onlineangebot RollingStone.com und durch Einnahmen aus herunterladbarer Musik über EMusic.com erwirtschaftet werden sollen.

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Kostenreduktionen gehen fast immer mit Entlassungen einher - so auch bei EMusic.com. So sollen 66 Leute vor die Tür gesetzt werden - immerhin rund 36 Prozent der Beschäftigten. Die Entlassungen betreffen nach Angaben der Firma alle Unternehmensbereiche. Zudem sollen die zwei New Yorker Büros von EMusic zusammengelegt werden.

Zudem werden Finanzchef Joseph Howell und Entwicklungschef James Chapman sowie der Übergangs-Büroleiter Peter Astiz das Unternehmen verlassen. Wachstumsprobleme führt Generaldirektor Gene Hoffman vor allem auf die anhaltende Musik-Piraterie und den Niedergang des Online-Anzeigengeschäftes zurück.

EMusic ist nach Eigenangaben zurzeit das einzige Unternehmen, das eine Abogebühr für Musikdownloads eingeführt hat. Ein Schritt, den Napster mit BMG erst noch versuchen möchte. EMusic wurde Anfang 1998 gegründet.

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