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Computerpionier William Hewlett verstorben

Mitgründer von HP

William Redington Hewlett, der 1938 zusammen mit David Packard gemeinsam mit 538 Dollar eine kleine Elektronikfirma im kalifornischen Palo Alto gegründet hatte, starb am 13. Januar 2001 im kalifornischen Portola Valley. Er wurde 87 Jahre alt.

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Vor der Firmengründung studierten Hewlett und Packard in Stanford. Hewlett arbeitete danach für kurze Zeit bei General Electric im Bundesstaat New York. Die beiden Männer hatten mit der Gründung des Unternehmens Hewlett-Packard den Grundstein zum Wachstum der Gegend gemacht, die man später Silicon Valley nennen sollte.

Den Durchbruch schafften Hewlett und Packard, die sich zunächst im Verkauf einiger heute obskur erscheinenden Erfindungen versuchten, mit der Entwicklung von Ton-Oszillatoren, die sie an die Walt Disney Studios verkauften und die im Film "Fantasia" eingesetzt wurden.

Später entwickelte sich daraus das global agierende Elektronikunternehmen, das durch seine mitarbeiterfreundliche Unternehmenskultur, die auch als als H.P. Way bezeichnet wurde, bekannt wurde. 1978 ging Hewlett in den Ruhestand. William Redington Hewlett wurde am 20. Mai 1913 in Ann Arborin Michigan geboren und zog im Alter von drei Jahren mit seiner Familie nach Kalifornien um, als sein Vater an die Fakultät der Stanford Medical School berufen wurde.

Im vergangenen Jahr wurde HP in zwei Firmenteile aufgespalten: Die Hewlett-Packard Company, mit Umsätzen von 48,8 Milliarden Dollar und mehr als 88.000 Mitarbeitern und Agilent Technologies mit einem Umsatzvolumen von 10,8 Milliarden Dollar und mehr als 47.000 Mitarbeitern.

Der Computerpionier gründete 1966 zusammen mit seiner Frau Flora Hewlett die Hewlett Foundation, die zurzeit ein Stiftungsvermögen von 3,5 Milliarden US-Dollar verwaltet. Er hinterlässt seine zweite Frau Rosemary und fünf Kinder aus seiner ersten Ehe sowie fünf Stiefkinder aus seiner zweiten Ehe. Seine erste Frau starb 1977. Zusammen mit Packard spendete Hewlett zudem mehr als 300 Millionen US-Dollar an die Stanford University. David Packard starb schon 1996.


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