Instant-Messaging-Firma Odigo erhält 15 Millionen Dollar VC
Bekannt wurde das junge Start-up durch seinen Kampf gegen die Vorherrschaft von AOLs Instant-Messenger-Netz AIM, der versuchte, Anwender davon abzuhalten, ihre Kundendaten auch mit Odigos Konkurrenzprodukt zu nutzen.
Künftig sollen Instant-Messaging-Produkte nicht nur auf dem "normalen" PC sondern auch in Handys, Fernsehern, PDAs und anderen so genannten Internet Appliances eingesetzt werden. Dann spielt es natürlich eine gewaltige Rolle, welches Unternehmen die meisten User an sich gebunden hat und sich durch Qualität einen Namen gemacht hat.
Die neue Finanzierungsrunde soll neben diesem Zweck auch der Weiterentwicklung der Technik dienen, teilte Shai Buber, seines Zeichens Präsident von Odigo, mit. Vor allem den eingeschlagenen Weg, IM-Dienstleistungen als APS anzubieten, will man weiter ausbauen. Ebenso soll der der Einsatz in Mobiltelefonen forciert werden.