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Spieletest: Snow Storm - Müdes Schneegestöber

Rennspiel von United Software und Phenomedia

Winterliche Schneelandschaften, vereiste Rennpisten und PS-starke Snow Racer - eigentlich keine schlechten Voraussetzungen für ein stimmungsvolles Rennspiel. Snow Storm von United Software und Phenomedia vermag die hochgesteckten Erwartungen allerdings nicht so recht zu erfüllen.

Artikel veröffentlicht am ,

Dabei sind gute Ansätze durchaus vorhanden: Aus sieben, allerdings nur optisch und nicht fahrtechnisch unterschiedlichen Charakteren wählt man sein Alter Ego und schickt es mit einem von acht verschiedenen Schneemobilen auf die Rennstrecke.

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Screenshot #1
Screenshot #1
Die Grafik ist dabei im ersten Moment auch durchaus schön anzusehen, bei längerem Spielen fallen die verhältnismäßig kargen und nicht animierten Hintergründe sowie die mangelnde Abwechslung beim Streckendesign allerdings recht negativ auf. Der Elektro-Soundtrack passt prinzipiell aber recht gut zum Funsport-Ambiente.

Screenshot #2
Screenshot #2
Der eigentliche Knackpunkt ist allerdings die Steuerung: Angeblich gab sich das russische Entwicklerteam Amber Company größtmögliche Mühe, die spezielle Fahrphysik und das Verhalten der Schneemobile so realistisch wie möglich zu gestalten, sollten sich allerdings derartige Mobile in der Tat so fahren, wie es hier im Spiel dargestellt wird, ist von dieser dann wirklich lebensbedrohlichen Sportart nur abzuraten. Die Lenkung reagiert äußerst träge und machmal auch überhaupt nicht, höhere Geschwindigkeiten sind also unweigerlich mit Ausflügen jenseits der Piste verbunden.

Screenshot #3
Screenshot #3
Da helfen auch die verschiedenen Spielmodi wie etwa das freie Training oder der Championsship-Modus, in dem in den drei Schwierigkeitsgraden Bronze, Silber und Gold insgesamt neun Strecken freizuspielen sind, nur bedingt dabei, die Motivation aufrecht zu erhalten.

Fazit:
Eine ungenaue und nervenaufreibende Steuerung sowie die doch etwas dröge Präsentation machen Snow Storm zu einem Programm, das eigentlich nur für Die Hard-Schneehasen oder absolute Wintersport-Fetischisten zu empfehlen ist. Alle anderen sollten sich die geforderten knapp 90 DM lieber sparen.

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